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Nein zur ungerechten AHV-Scheinreform

Eine Reform zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein bestehendes System für die Herausforderungen der Zukunft fit macht. Mit dem Ausbau per Giesskanne für alle Neurentner wird das Ziel, die Sozialwerke finanziell zu stabilisieren, aber ins Gegenteil verkehrt: weil die Ausgaben explodieren, wird es der AHV sogar noch schlechter gehen als vor der Reform. Die berühmten 70 Franken pro Monat erhalten nur Neurentner, und zwar auch die, welche es nicht nötig haben und obschon die ersten 20 Jahrgänge ohnehin von der Reform verschont bleiben. Zahlen müssen diesen Ausbau einerseits die heutigen Rentner, die nichts erhalten, aber höhere Mehrwertsteuern tragen (Zweiklassen-AHV). Zahlen müssen ihn andererseits die jüngeren Jahrgänge (U45), die ein Leben lang höhere Steuern und Lohnprozente zahlen werden, notabene ohne sichere Aussicht auf eine eigene Rente. Die Altersreform 2020 ist weder finanziell nachhaltig, noch sozial, noch generationengerecht. Sie verletzt damit den Grundsatz unserer Bundesverfassung, gegenüber künftigen Generationen verantwortungsbewusst zu handeln. Wir empfehlen Ihnen daher am 24. September ein doppeltes Nein.
David Zuberbühler, Nationalrat

Andrea Caroni, Ständerat

David Zuberbühler, Nationalrat

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