Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Nein sagen, obwohl man ja meinen würde

Selbstversuch

Das Fastenprojekt der Redaktoren Beat Lanzendorfer und Anina Rütsche ist nach wie vor im Gange. Beide halten seit einem Monat durch, beide wollen ihr Vorhaben bis zum Ostersonntag durchziehen. Verzichtet wird dort, wo es besonders weh tut: bei Genussmitteln und beim Handykonsum. Nach rund einem Monat ist das Fasten beinahe alltäglich geworden. Neue Gewohnheiten haben sich eingeschlichen: Dankend ablehnen, wenn einem ein Stück vom Geburtstagskuchen angeboten wird, und dabei das Lächeln nicht verlieren. Im Restaurant anstelle von Wein oder Softdrinks stilles Wasser bestellen, und so tun, als ob nichts wäre. Nicht mehr ständig gedankenverloren auf dem Smartphone herumwischen wie all die anderen Pendler rundherum, sondern eigene Ideen haben. Bereitwillig Auskunft über diese Kapriolen geben und sich zusammenreissen – komme, was wolle. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.