Neckis – Vernetzer der Gemeinden

NECKERTAL. Die ursprüngliche Idee zu den Neckis hatte Maja Meyer-Böhm im Jahr 1997. Sie war damals im Organisationskomitee für die Gewerbeschau und Gemeindetage «Neckertal 2000» für die Bereiche Information und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Urs M. Hemm
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NECKERTAL. Die ursprüngliche Idee zu den Neckis hatte Maja Meyer-Böhm im Jahr 1997. Sie war damals im Organisationskomitee für die Gewerbeschau und Gemeindetage «Neckertal 2000» für die Bereiche Information und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Ihr Gedanke war, die Bewohner der damals noch eigenständigen Gemeinden Mogelsberg, Brunnadern, Oberhelfenschwil, St. Peterzell und Hemberg mit einem kleinen «Kommunikationshelfer» näher aneinanderzurücken und die Vernetzung, die für ein gutes Gelingen der Gewerbeschau nötig war, zu erleichtern. Elsie Thoma, die damals Leiterin des Nähateliers der Ausbildungsstätte Auboden war, sollte die Fertigung und endgültige Gestaltung der Figuren übernehmen.

So entstanden die fünf pelzigen Phantasie-Waldtiere Necki Steinwalder vom Steinwäldli, Mogelsberg, Petri Peterer vom Neckerlauf bei St. Peterzell, Hucky Hemstetter vom Salomonstempel auf dem Hemberg, Bobo Brunner vom Choltobel, Brunnadern, und Tibby Helfenschwiler von der Ruine Neutoggenburg bei Oberhelfenschwil. Zudem wurde auf die Gewerbeschau im Herbst 1997 das Kinderbuch «Necki – Abenteuer im Neckertal» veröffentlicht. Die Idee dazu stammte ebenfalls von Mayer-Böhm. Die Geschichte schrieb die mittlerweile verstorbene Silvia Mathis, ehemalige Wirtin des Restaurants Ochsen in Mogelsberg, die Illustrationen schuf die Flawilerin Erika Remund. (uh)