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NECKERTAL: Gesund gewachsen

Die Raiffeisenbank ist gut aufgestellt. Mit einem Wachstum um 3,1 Prozent auf 233,9 Millionen Franken behauptete sie ihre starke Position im Hypothekargeschäft.
Carmen Koster-Signer, Finanzplanerin mit eidg. Fachausweis.

Carmen Koster-Signer, Finanzplanerin mit eidg. Fachausweis.

Die Raiffeisenbank Neckertal Genossenschaft schliesst das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich ab, teilt die Genossenschaft in einer Medienmitteilung mit. Sie schreibt, dass in allen Geschäftsbereichen ein gesundes Wachstum verzeichnet werden konnte.

Dank Risikoprüfung wurde die hohe Qualität des Hypothekarportfolios aufrechterhalten. Die Wertberichtigungen für Ausfallrisiken waren im Verhältnis zu den Kundenausleihungen sehr tief. Das Wachstum der Kundeneinlagen konnte mit dem Zuwachs der Ausleihungen Schritt halten. Die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen stiegen um 2,4 Prozent auf 254,7 Millionen Franken. Dies widerspiegele das Vertrauen der Kundinnen und Kunden in Raiffeisen. Das Zinsengeschäft bleibe gemäss Mitteilung die wichtigste Ertragsquelle der Raiffeisenbank Neckertal. Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft sank aufgrund des anhaltend tiefen Zinsumfeldes um minus 1,9 Prozent auf 3278207 Franken. Dieser Rückgang konnte durch Erträge aus dem indifferenten Geschäft aufgefangen werden. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft entwickelte sich sehr gut und stieg im vergangenen Jahr um 26,3 Prozent auf 217367 Franken. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft lag mit 175225 Franken (ein Plus von 20,3 Prozent) höher als im Vorjahr. Der Geschäftsaufwand sei im Berichtsjahr leicht gestiegen. Unter anderem trugen das höhere Geschäftsvolumen und die generelle Erneuerung der Infrastruktur zu einem Anstieg des Sachaufwands um 4,0 Prozent bei. Der Personalaufwand sank leicht um 0,1 Prozent. Die Bank teilt weiter mit, dass mit dem Einbau der 24-Stunden-Zone beim Hauptsitz in Wald-Schönengrund im Sommer ein Bancomat-Gerät der neuesten Generation mit Ein- und Auszahlungsfunktion installiert werden konnte.

Der Verwaltungsrat hat Carmen Koster-Signer und Irina Raschle per 1. Januar die Handlungsvollmacht erteilt. Carmen Koster-Signer ist Finanzplanerin mit eidgenössischem Fachausweis. Irina Raschle ist diplomierte Betriebswirtschafterin mit Vertiefung Bankwirtschaft HF. Beide haben ihre Ausbildungen im Berichtsjahr erfolgreich abgeschlossen. Das Raiffeisenteam gratuliert beiden Kadermitarbeiterinnen zur Beförderung.

Bank erreicht Eigenmittelquote von 20, 8 Prozent

Dank der positiven Ertragslage weise die Raiffeisenbank einen Jahresgewinn von 506364 Franken (Plus 1.8 Prozent) aus. Davon werden 464799 Franken dem Eigenkapital zugewiesen. Die Bank erreiche damit eine Eigenmittelquote von 20,8 Prozent.

Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Verzinsung der Anteilscheine von unverändert 6,0 Prozent. Diese findet am Freitag, 6. April, in der Mehrzweckhalle in St. Peterzell statt. (pd/lim)

Generalversammlung, Freitag, 6. April, Mehrzweckhalle

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