Nationaler Zukunftstag am 12. November

TOGGENBURG. Wenn Mädchen im Übergwändli an Maschinen werken und Buben in Pflegeheimen Blutdruck messen, dann ist Zukunftstag. Am Nationalen Zukunftstag erweitern Mädchen und Jungen ihren Berufswahlhorizont. Sehr zum Vorteil der Schweizer Wirtschaft, die sich seit Jahren um ambitionierte Fachkräfte bemüht.

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TOGGENBURG. Wenn Mädchen im Übergwändli an Maschinen werken und Buben in Pflegeheimen Blutdruck messen, dann ist Zukunftstag. Am Nationalen Zukunftstag erweitern Mädchen und Jungen ihren Berufswahlhorizont. Sehr zum Vorteil der Schweizer Wirtschaft, die sich seit Jahren um ambitionierte Fachkräfte bemüht.

Seit 15 Jahren leistet der Nationale Zukunftstag Pionierarbeit, um den Berufswahlhorizont von Mädchen und Buben zu erweitern. Er motiviert Schulkinder der 5. bis 7. Klasse, mutige Schritte in unbekannte Berufe zu wagen, und lädt sie ein, den Tag mit einer erwachsenen Bezugsperson zu verbringen oder an einem Spezialprojekt teilzunehmen. Deklariertes Ziel ist es, Kinder für eine offene Berufswahl zu sensibilisieren und in der Gesellschaft zu einem ausgewogenen Rollenverständnis in der Berufswelt beizutragen.

Im Grundprogramm begleiten Kinder eine Bezugsperson zur Arbeit und erleben dort hautnah, was die Erwachsenen den ganzen Tag machen. Zusätzlich zum Grundprogramm führen Betriebe und Organisationen am Zukunftstag im Sinne des Seitenwechsels spezielle Programme durch, auch für Kinder, deren Eltern nicht im Betrieb arbeiten. Ziel der Spezialprojekte ist es, Mädchen und Jungen auf Berufe aufmerksam zu machen, in denen Frauen beziehungsweise Männer untervertreten sind. (pd)

Infos: www.nationalerzukunfts tag.ch, Isabelle Santamaria-Bucher, Telefon 041 710 40 06