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NACHGEFRAGT: «Ein gutes Spiel mit fünf Toren»

Trainerlegende Gilbert Gress war am Samstag Gast auf der Kirchberger Sonnmatt, wo er die ­Suisse Legends, die ehemaligen Fussballnationalspieler, im Spiel gegen den FC Kirchberg (3:2) coachte. Die Arbeit, die er sich mit Daniel Jeandupeux, Nati-Trainer von 1986 bis 1989 aufteilt, macht ihm Spass.
Beat Lanzendorfer
Gilbert Gress, Trainer-Legende und Coach der Suisse Legends. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Gilbert Gress, Trainer-Legende und Coach der Suisse Legends. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Herr Gress, sind Sie zum ersten Mal in Kirchberg?

Durch die Reisen mit meinen Teams war ich häufig in der Ostschweiz. In Kirchberg war ich heute hingegen tatsächlich zum ersten Mal.

Wussten Sie, dass der jetzige Vaduzer Moreno Costanzo und Harald Gämperle, aktuell Co-Trainer der Berner Young Boys, in der Gemeinde aufgewachsen sind?

Das wusste ich nicht. Das ist doch super für die Region. Harald Gämperle gehört ja ebenfalls zum Team der Suisse Legends, auch wenn er heute leider nicht anwesend sein kann.

Spielen Sie mit Ihrem Team gerne auf dem Land?

Ja, es ist doch schön, wenn man den Menschen eine Freude bereiten kann.

Dann hat es Ihnen im Toggenburg gefallen?

Sehr. Und ich denke, denn Besuchern auch. Wir haben ein gutes Spiel mit fünf attraktiven Toren gesehen. Alle sind auf ihre Kosten gekommen. Die Atmosphäre auf dem gut bespielbaren Rasen war super.

Nächstes Spiel der Suisse Legends: Samstag, 24. Juni, FC Bülach – Suisse Legends (16 Uhr).

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