Nachfolgeregelung für Josef Schönenberger

Auf Beginn der Einführung der Einheitsgemeinde wird Josef Schönenberger, Schulsekretär, nach 28jähriger Tätigkeit in seinen wohlverdienten Ruhestand treten. In diesen Jahren hat Josef Schönenberger unzählige Geschäfte für die Schulgemeinde Kirchberg begleitet und abgewickelt.

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Auf Beginn der Einführung der Einheitsgemeinde wird Josef Schönenberger, Schulsekretär, nach 28jähriger Tätigkeit in seinen wohlverdienten Ruhestand treten. In diesen Jahren hat Josef Schönenberger unzählige Geschäfte für die Schulgemeinde Kirchberg begleitet und abgewickelt. Als Schaltstelle der Schule hat er das Sekretariat kompetent und mit viel Engagement und Herzblut geleitet. Es ist dem Schulrat bewusst, dass dieses immense Wissen von Josef Schönenberger nicht einfach so weitergegeben werden kann. Um diesen personellen Übergang optimal gestalten zu können und die Nachfolge von Josef Schönenberger bereits in den Aufbau der Strukturen der Einheitsgemeinde einführen zu können, hat sich der Schulrat entschieden, die Stelle per April 2016 neu zu besetzen. Somit können sämtliche Vorbereitungsarbeiten für die Einheitsgemeinde 2017 über die Neubesetzung laufen, während Josef Schönenberger die letzten Geschäfte der Schulgemeinde Kirchberg abschliessen kann, bevor diese aufgelöst wird. Der Schulrat bedankt sich heute schon bei Josef Schönenberger für seinen enormen Einsatz, welchen er über die ganze Zeitspanne für die Schulgemeinde Kirchberg geleistet hat.

Ferienplausch

Der Verein Ferienplausch Kirchberg hat auch dieses Jahr wiederum eine gewaltige Arbeit geleistet. In der Woche vom 12. bis 16. Oktober 2015 finden die Aktivitäten statt. Der Schulrat Kirchberg bedankt sich schon im voraus bei allen Beteiligten des Vereins Ferienplausch Kirchberg und bei allen Kursleiterinnen und Kursleitern für das grosse Engagement. Es ist dem Schulrat sehr bewusst, was es heisst, eine solche Organisation auf die Beine zu stellen. Ebenfalls stuft der Schulrat den Wert dieses Ferienpasses sehr hoch ein. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, in dieser Woche an vielen sinnvollen, spannenden und lehrreichen Projekten mitarbeiten zu können.

Der Schulrat Kirchberg wünscht allen Beteiligten des Ferienpasses 2015 viel Erfolg und eine erlebnisreiche Woche.

Schulraumplanung

Wie schon mehrere Male angekündigt, werden wir in unserer Schulgemeinde in den kommenden Jahren wegen der rasant ansteigenden Schülerzahlen die Kapazitätsgrenzen unserer Infrastruktur überschreiten. Wir benötigen mehr Schulraum. Eine erste Notmassnahme mussten wir per Schuljahr 15/16 ergreifen, indem wir in der Neugasse ein Pavillon aufstellen mussten, um den sechsten Kindergarten in Bazenheid eröffnen zu können. Aufgrund der Kinderzahlen müssen wir per Schuljahr 16/17 einen siebten Kindergarten führen. Auch für diesen siebten Kindergarten fehlt uns der Platz. Der Schulrat hat nun den Entscheid getroffen, den Dachboden des Kindergartens Neugasse auszubauen, um eine langfristige Lösung anbieten zu können. Da die Zeit drängt, das ganze Bewilligungsverfahren Zeit beansprucht, die schweren Bauarbeiten hauptsächlich auf die schulfreie Zeit verlegt werden müssen, um den laufenden Schulbetrieb nicht zu stören, können wir nicht zuwarten, um das Projekt in das Investitionsbudget 2016 aufzunehmen. Der vom Schulrat beschlossene Investitionskredit von 245 000 Franken wird demzufolge über das fakultative Referendum eingeholt. Die Referendumsfrist läuft vom 18. September bis 27. Oktober. Der Schulrat hofft, dieses Projekt wie geplant umsetzen zu können, damit für den Sommer 2016 genügend Schulraum zur Verfügung gestellt werden kann. Die Problematik der steigenden Schülerzahlen ist damit aber noch nicht gelöst, denn aufgrund der Bautätigkeiten in unserer Schulgemeinde und der wachsenden Bevölkerung erwarten wir längerfristig höhere Schülerzahlen. Dies hat zur Folge, dass diese hohen Schülerzahlen die Primarschule und die Oberstufe ebenfalls betreffen werden.

Um die Infrastruktur-Planung optimal sicherstellen zu können, hat der Schulrat die Firma Schällibaum AG, Ingenieure und Architekten aufgrund der Dringlichkeit beauftragt, für Bazenheid eine ganzheitliche Raumplanung vorzunehmen. Es ist vorgesehen, diese Planung dann später auf die ganze Schulgemeinde auszuweiten. Mittels dieses Projektes werden verschiedene Faktoren analysiert, so die Dorfentwicklung, die Nutzung aller Schulräume und mögliches Optimierungspotenzial, die Erschliessung der bestehenden Infrastruktur, mögliche Erweiterungsbauten usw. Der Schulrat erhält eine fundierte Grundlage für seine zukünftigen Entscheide. (gem)