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Mysteriöses Rätsel

Urnäsch Seit Tagen kursieren in den sozialen Medien unter dem Titel «Güldenes Urnäsch» rätselhafte Videos. Niemand weiss, was es mit den Videos auf sich hat. Einheimische sagen, dass acht Urnäscher das Jubiläum zum Anlass genommen haben, um die Dorfgrenzen neu zu vermessen. Ihre Wanderung dokumentierten sie mit der Kamera.

Allerdings sollen die Männer spurlos verschwunden sein. Im Furt auf der Grenze zu Hundwil habe man jedoch zwei Kameras und ein Stückchen Gold gefunden. Einzig das Filmmaterial gebe Aufschluss darüber, was auf der Grenzwanderung geschehen ist. Am Fest wird das Filmmaterial gezeigt. Es sollen auch Ausschnitte aus einer Pressekonferenz der Ausserrhoder Kantonspolizei zu sehen sein. Es tönt also alles reichlich mysteriös.

Noch mysteriöser macht das Ganze, dass die Filme in den sozialen Netzen mit «Güldenes ­Urnäsch» betitelt sind. Die Sage vom «Güldenen Urnäsch» besagt, dass Jakob von Stoffeln in den Färchen auf der Grenze Gold gefunden hat und reich wurde. Der Neid in den umliegenden Gemeinden sei so gross gewesen, dass er und das Edelmetall spurlos verschwunden sind. Deshalb wurden die sieben kräftigsten Urnäscher losgeschickt, um von Stoffeln und das Gold zu suchen. Doch sie gerieten in ein Gewitter und verschwanden ebenfalls.

Hängt am Ende alles irgendwie zusammen? Aufklärung gibt es am kommenden Samstag, 2. September, am Jubiläumsfest. Selbstverständlich wird auch die Sage zu hören sein. (red)

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