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Musik in memoriam Winfried Röder

Neu St.Johann Dem vor einem Jahr verstorbenen Mesmer und Sakristan, Winfried Röder, ist das Konzert vom Donnerstag, 6. Juli, in der Klosterkirche gewidmet.

So breit gefächert wie seine musikalischen Vorlieben ist auch das Programm: von der Renaissance über Barockes bis zu Volksmusik aus dem Toggenburg und Rumänien, wo sich Winfried immer wieder gerne aufhielt. Schalmeienklänge, unterstützt von der Chororgel, bilden die archaische Intrada des Konzertes. Weiter geht’s mit feiner Lauten- und Blockflötenmusik des Engländers John Dowland. Nach «guten neuen Däntzen», ebenfalls dargestellt auf der frühbarocken Abbrederis-Orgel, folgt der Sprung in die Gegenwart: Mit dem Supertramp-Hit «Dreamer» aus den 70er-Jahren trifft man Winfried Röders Zeitgeist und eines seiner Lieblingsstücke. Ein Stück Tonkunst aus Rumänien erinnert an die enge Bindung Winnis, so wurde Röder von vielen genannt, an dieses Land. 1999 kam er als Volontär für die Stiftung «PeCA, pentru copii abandonati – für verlassene Kinder in Rumänien» nach Ghimbav und half, die Heizung in der Casa Prichindel einzubauen. «Seine fröhliche Art, sein unverkennbares Lachen, sein Humor und die grosse Hilfsbereitschaft sowie die Offenheit den Kindern und uns allen gegenüber hat uns immer gut getan» – den Worten aus dem Stiftungs-Nachruf für Winfried Röder muss nichts mehr beigefügt werden. Die Kollekte des Konzertes kommt vollumfänglich dieser humanitären Organisation zugute.

Mit Orgelwerken von Franz Xaver Schnitzer und Gaetano Piazza wird der Abend ausklingen. Ausführende des Gedenkkonzertes sind die beiden «Hausorganisten» Hansjürg Gutgsell und Michael Risch, der «Orgelgrenzensprenger» Wolfgang Sieber sowie die beiden Organisatoren der Neu St. Johanner Konzerte, Stefan Hug (Laute und Gitarre) und Markus Meier (Blockflöten und Schalmei). Strukturiert wird das Programm mit Reminiszenzen und Anek­doten zum Wirken von Winfried Röder, vorgetragen von Jost Kirchgraber. (pd)

Donnerstag, 6. Juli, 20 Uhr, Klosterkirche Neu St. Johann

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