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Musik aus ganz Europa

Auf verschiedenen In- und Outdoor-Bühnen in Heiden gaben dieses Wochenende etliche Musiker ihre Stücke der "neuen Volksmusik" zum Besten. Das dritte Heidler Folk-Festival wurde gut besucht und war erneut ein Erfolg.
Miranda Diggelmann
Auf dem Heidler Dunant-Platz tanzten am Samstag die Festival-Besucher zu Bal Folk. (Bild: Miranda Diggelmann)

Auf dem Heidler Dunant-Platz tanzten am Samstag die Festival-Besucher zu Bal Folk.
(Bild: Miranda Diggelmann)

Zum dritten Mal infolge ging dieses Wochenende hoch über dem Bodensee das Heiden-Festival über die Bühne. Und Bühnen gab es dabei reichliche: Im FEG-Saal, im Hotel Linde, im Kursaal, auf dem Kirchturm und auf dem Dunant-Platz musizierten Bands und Solokünstler aus Belgien, Finnland, Österreich, Slowenien, Italien und aus der Schweiz.

Nicht nur das schöne Wetter, sondern vor allem die qualitativ hochwertige Folkmusik lockte viele Zuschauer nach Heiden. «Dieses Jahr freuten wir uns über ein Drittel mehr Festival-Besucher als letztes Jahr», sagt Peter Widmer vom OK des Heiden-Festivals. Die Erwartungen seien damit mehr als übertroffen worden.

Das OK-Team war ohnehin sehr zufrieden mit dem Festival-Programm, nicht zuletzt, da sie auch dieses Jahr wieder die «Crème de la Crème» der Folk-Musikszene engagieren konnten. Die persönlichen Highlights des Heiden-Festival-Intendanten, Laurent Girard, waren hierbei Saso Avsenik, der am Freitagabend im Kursaal auftrat, die Blaskapelle Traktorkestar, welche am Samstagnachmittag auf dem Kirchturm musizierte und Linard Bardill, der am Samstagabend sein Programm «Best of 33» im Kursaal aufführte. «Auch dieses Jahr haben wir es geschafft, Heiden mit Weltmusik beleben zu können», sagt der 32-jährige Laurent Girard.

Tanz, Essen und gute Laune

Auf dem Heidler Dunant-Platz wurde dieses Wochenende zu Bal Folk getanzt, nebenan konnten hungrige Bäuche mit Pizza oder asiatischem Essen gefüllt werden. Die freundliche Stimmung und die Säle, die während dieses letzten Maiwochenendes aus allen Nähten platzten, bestätigen einen weiteren Erfolg für das Heiden-Festival. «Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und sind weiterhin offen für Neues», sagt Peter Widmer.

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