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Müssen wir das einfach ­hinnehmen?

Das Carunternehmen im Quartier Schloss hat schon vor ein paar Jahren eine ehemalige Viehhandlung in eine Einstellhalle für Kleinbusse umgebaut. Wir Anwohner haben dem damaligen Bauvorhaben zugestimmt, nachdem uns Versprechungen zu Lärm, Anzahl Fahrten und anderen uns wichtigen Punkten gemacht wurden. Leider stellten wir allzu schnell fest, dass wir zu gutgläubig waren: Die Nachtruhe wird teilweise nicht eingehalten, der Parkplatz des angrenzenden Restaurants wird als Abstellmöglichkeit privater Autos der Reisegruppen missbraucht und mit grossen Reisecars, auch Doppelstöckern, werden die Reisewilligen abgeholt. Abgemacht waren ca. vier bis sechs Fahrten mit grossen Reisecars pro Jahr. Tatsächlich sind es etwa 20mal so viele. Einige Zeit später wurde ein Unterstand, notabene ohne Baubewilligung, für einen kleinen Reisecar aufgestellt, den die Gemeinde erst nach etlichen Monaten für drei Jahre bewilligt hat. Und jetzt? Jetzt soll, nach den Wünschen des Unternehmens, eine riesige Carhalle mit Abstellplatz, zwischen einem idyllischen Bachlauf und einer Häuserreihe, die als schützenswerte Häuserreihe im Bauzonenplan eingetragen ist, entstehen. Diesen schleichenden Ausbau wollen wir nicht einfach so hinnehmen. Aus diesem Grund werden wir am 24. September ein Nein zur Umzonung im Schloss in die Urne legen.

Hedy und Karl Koller Schlossstrasse, Herisau

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