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MÜHLRÜTI: Zeit in die Nachwuchsarbeit investieren

An der Delegiertenversammlung des Kreises Toggenburg des St. Galler Blas­musikverbandes vom Freitag hat Kreispräsident Alex Bürge seinen Rücktritt erklärt.

Herr Bürge, welches sind Ihre wichtigsten Erinnerungen an die zwölf Jahre Kreispräsidium sowie Ressortverantwortung Veteranenwesen im Vorstand SGBV?

An erster Stelle stehen viele schöne Erlebnisse mit Musikkame­radinnen und -kameraden im ganzen Kanton, die im Veteranenwesen besonders zur Geltung gekommen sind. Unter der Ära von Präsident Markus Müller, Mels, der gleichzeitig mit mir in den Vorstand gewählt wurde, fiel der Startschuss für die Jugendarbeit, die heute gut ausgebaut ist und von Markus Meier, Degersheim, weiter ausgebaut wird. Seit diesen beiden Präsidenten herrscht im Vorstand SGBV ein sehr gutes Einvernehmen, geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Nach dem Rücktritt von Paul Handermann (Musig Gähwil) als Jugendverantwortlichem im Kreis habe ich diese Aufgabe vorübergehend zusätzlich selber übernommen, wobei sich schnell herausstellte, dass diese Konstellation zeitlich nicht funktionieren konnte. Deshalb war ich glücklich, an der Delegiertenversammlung 2016 Katja Raschle (Har­monie Ebnat-Kappel) dafür vorschlagen zu können, die ihre Aufgabe mit grosser Freude und vollem Elan wahrnimmt.

Wie geht es Ihnen fünf Tage nach der Verabschiedung als Kreispräsident, kommt auch Wehmut über den Rücktritt auf?

Eigentlich nicht. Ich kann das Thema jetzt gut abschliessen, nachdem ich mir sicher bin, einen kompetenten Nachfolger zur Wahl vorgeschlagen zu haben. Eigentlich bin ich erleichtert und kann mich nun wieder vermehrt meiner Arbeit und dem Landwirtschaftsbetrieb widmen.

Am Samstag, 11. November, findet in Benken die Delegierten­versammlung des St. Galler Blasmusikverbandes statt, an der Sie verabschiedet werden. Ein grosses Thema bilden die Ehrungen. Sind Sie nochmals voll im Element?

Ja, selbstverständlich. Für die ganzen Vorbereitungen und auch für die Ehrungen selber bin ich zum letzten Mal voll verantwortlich und im Einsatz.

Wie sieht Ihre weitere musikalische Karriere aus, bleiben Sie Mitglied der Musikgesellschaft Mühlrüti?

Auf jeden Fall. Schon seit 1994 bin ich im Vorstand, anfänglich als Materialwart und heute als Kassier. Zudem kann ich mir gut vorstellen, einen Teil der wiedererlangten Freizeit in die Jugendarbeit unseres Vereins zu in­vestieren. Ich habe auch schon viele Ideen. Mal sehen, was meine Kolleginnen und Kollegen dazu meinen.

Alex Bürge konnte den Dele­gierten in Bütschwil mit Werner Lusti aus Ennetbühl einen kom­petenten Nachfolger vorstellen, der an der Versammlung (siehe «Toggenburger Tagblatt», Montag, 11. September), einstimmig gewählt wurde. (pjm)

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