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MOSNANG: Ganze vier Tage durchgefeiert

Die Mosliger Vier-Tages-Fasnacht schreibt das zweite Jahr ihrer Geschichte. Die Bevölkerung der vier Dörfer war 96 Stunden im Ausnahmezustand und das Programm hat jeder Närrin und jedem Narr etwas geboten.
Vier Tage lang hat das Mosliger Dreigestirn in der Gemeinde die Macht übernommen. (Bild: PD)

Vier Tage lang hat das Mosliger Dreigestirn in der Gemeinde die Macht übernommen. (Bild: PD)

Bei der Machtübernahme durch das Dreigestirn, den Guggenkonzerten auf den Aussenbühnen und in Fasnachtsbeizen waren in Mosnang Scharen von Fasnachtsverliebten unterwegs. An der Dörferfasnacht vom Freitag waren die Beizen zum Bersten gefüllt und die tolle Stimmung liess bis in die Morgenstunden nicht nach. Als der Narrenclub seine erste Vorgmäänd feierte, spielte die Musikgesellschaft Mosnang die Uraufführung des Fasnachtsmarsches, welcher von Toni Bürge geschrieben wurde.

Unterwegs mit der Bibel und der Gitarre

Hat wohl jemand eine Frau als Gmändämmeli erwartet? Das Mosliger Dreigestirn mit Gmändämmeli Andrea Gmür am Zepter, Franziska Bürge als Dörfli-Pajass und Martin Widmer als Säckelmeister begeistern Jung und Alt mit ihren musikalischen Einlagen und an den vielen Events in den Festbeizen, bei den Schulen und im Altersheim. Unermüdlich waren sie mit der Gitarre und ihrer Bibel unterwegs, wo die Fasnächtler Anträge an die Fasnacht, an den Gemeinderat, an den Pfarrer und an Gmüesler reinschreiben durften.

Im Vornherein für Gesprächsstoff sorgte das Motto, Horror-Nights, des grossen Maskenballs. Er wurde von der Guggemusig Moslig organisiert. Bei den Partygängern hat das Motto voll ins Schwarze getroffen und sie gaben sich bei ihren Masken grosse Mühe. Die Oberstufenhalle und das Zelt waren ausverkauft. Die vielen fröhlichen Narren feierten bis in die frühen Morgenstunden. Wiederum sehr geschätzt haben die Narren, dass das Del Capo sie im Wöschhüsli während 24 Stunden an vier Tagen bewirtet und unterhalten hat. Die Kinderfasnacht und die Uslumpete am Sonntag sorgen für einen Abschluss der Fasnacht. Beim Abschluss der Fasnacht wurde das Zepter der Narren wieder an Gemeindepräsident Renato Truniger übergeben. Das Gemeindeoberhaupt zeigte sich bei der Übergabe hoffnungsvoll. «Es würde mich freuen, wenn die gute Stimmung der letzten vier Tage auch das Jahr hindurch anhält», sagte Truniger. Als Antrag des Dreigestirns für die Einsetzung des Kulturbatzens wurde eine Grillstelle angekündigt. (pd/lim)

Fotos der vier Tage: Website www.welovefasnacht.ch

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