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MOSNANG: Fleissiges Bauen für den Rekord

Der Bau des riesigen Adventskranzes hat begonnen. Die freiwilligen Helfer sind dabei sogar schneller als gedacht und fertigen für die Reserve.
Angela Hess
Die freiwilligen Helfer haben mehr als 100 Einzelelemente zusammengebaut. (Bilder: Angela Hess)

Die freiwilligen Helfer haben mehr als 100 Einzelelemente zusammengebaut. (Bilder: Angela Hess)

Angela Hess

angela.hess@toggenburgmedien.ch

Die Nagelpistolen hört man am Dienstagabend in Mosnang schon von weit her. Kein Wunder – die freiwilligen Helfer des Adventskranz-Grossprojekts sind schwer am Werk. An insgesamt drei Abenden haben sie die einzelnen Elemente des überdimensionalen Adventskranzes zusammengebaut. «Wir haben letzte Woche an zwei Abenden je etwa zwei Stunden gearbeitet und heute Abend noch einmal. Aber wir waren viel schneller als erwartet. Ich dachte, diese Arbeit dauert ein paar Wochen», erzählt Max Gmür, Präsident des Verkehrsvereins.

Die Einzelteile des Adventskranzes sind jeweils vier Meter lang. Sie wurden komplett aus Holz gefertigt, was die Entsorgung nach dem Advent erleichtert. Gmür erklärt: «Sogar die Nägel sind aus Holz. Das ist sehr ökologisch, so können die Teile nachher einfach gehäckselt werden.» Schlussendlich wird der Umfang des Adventskranzes rund 400 Meter betragen. Die Helfer haben aber nicht exakt 100 Stück angefertigt, sondern ein paar mehr. «Falls jemand auf die Idee kommt, dieses Jahr auch einen überdimensionalen Kranz zu bauen und unseren Weltrekord brechen will, können wir zur Not noch verlängern», meint Gmür mit einem Augenzwinkern. Die Einzelteile sehen nun aber noch nicht wie ein fertiger Adventskranz aus, denn «kranzt» wird erst ab dem 28. Oktober. An diesem Tag können sich auch Interessenten für das Schmücken des Kranzes vor Ort melden. Die Abschnitte werden dann meterweise vergeben, wobei es laut Gmür schon jetzt einige Interessenten gibt.

Es wird viel los sein im Adventskranz

Am 1. Dezember wird die Eröffnung des Adventskranzes stattfinden. Wie der Verkehrsverein bereits bekannt gegeben hat, wird es zusätzlich zum Adventskranz mit 120 Metern Durchmesser aber noch andere Dinge zu sehen und erleben geben. «Es gibt immer noch einige Sachen zu klären, aber wir kommen voran», sagt Gmür. Für das Raclettehüttli sind beispielsweise schon Reservierungen gemacht worden. Auch immer mehr Firmen werden auf das Projekt aufmerksam: Das Eisfeld, das ab Mitte Dezember stehen wird, wird von Schützengarten gesponsert. Vom Platz innerhalb des Kranzes wird schlussendlich mit allen Attraktionen eine Fläche von ungefähr einem halben Fussballfeld genutzt werden. «Wir sind gespannt, wie sich alles entwickelt. Bis jetzt sind die Rückmeldungen sehr positiv. Das freut uns», sagt Gmür. Besuchen kann man den fertigen Guinness-Weltrekordkranz dann bis am 31. Dezember.

Weitere Informationen: Max Gmür, 079 773 78 00

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