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MOSNANG: Ein Kranz für einen Weltrekord

Donnschtig-Jass 2010, Teilnahme am Nordostschweizerischen Jodlerfest 2013, «Zoogä-n-am Boogä» 2015 und nun ein Weltrekordversuch. Alle zwei bis drei Jahre lässt sich der Verkehrsverein Besonderes einfallen.
Martina Signer
Am Chlausmarkt letztes Jahr stellte der Verkehrsverein das Weltrekord-Projekt erstmals vor. Unterdessen wurden innerhalb des Kranzes einige Änderungen vorgenommen. (Bild: PD)

Am Chlausmarkt letztes Jahr stellte der Verkehrsverein das Weltrekord-Projekt erstmals vor. Unterdessen wurden innerhalb des Kranzes einige Änderungen vorgenommen. (Bild: PD)

Martina Signer

martina.signer@toggenburgmedien.ch

Die Idee ist noch nie da gewesen, die Dimensionen sind riesig und die Teilnahme der Mosnanger Bevölkerung gross. «Moslig» will ins Guinnessbuch der Rekorde eingehen. Und das mit dem grössten Adventskranz der Welt. Er soll einen Durchmesser von 120 Metern haben, der Umfang liegt bei rund 400 Metern. Bei Max Gmür, dem Präsidenten des Verkehrsvereins, der auch OK-Präsident des Rekordversuchs ist, schwelt die Idee schon länger. Doch Anlässe wie der Donnschtig-Jass und das «Zooga-n-am Boogä» kamen dazwischen. Ausserdem wurde 2013 ein «Mosliger Zelt» am Nordostschweizerischen Jodlerfest in Wattwil realisiert. Nun sei die Zeit aber reif für ein Projekt, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus strahlen könnte.

Helfende Hände für den Kranzbau gesucht

Max Gmür wäre mit seinen bisherigen Projekten als Präsident des Verkehrsvereins nicht so erfolgreich gewesen, hätte er sich nicht immer auf die Mithilfe der Bevölkerung verlassen können. «Als ich die Idee des Weltrekordversuchs zum ersten Mal zur Sprache brachte, wurde ich noch etwas belächelt.» Nun hat er viele weitere engagierte Mosnanger im Boot, welche als Teil des OKs das Projekt mitstemmen. «Mittlerweile sind wir soweit, dass der Weltrekordversuch auch stattfinden könnte, wenn ich ausfallen würde», sagt Max Gmür stolz. Denn der Adventskranz mit seiner Grösse soll zwar ins Guinnessbuch der Rekorde eingehen, doch das ist noch nicht alles. «Im Innern des Adventskranzes, der gleich beim Dorfausgang Richtung Libingen platziert wird, ist Raum für mehr.» Raum für ein Eisfeld mit Kiosk, eine Raclette-Hütte sowie 24 Adventsfenster. Die Raclette-Hütte nimmt auch Reservationen für Firmen-, Gruppen- und Vereinsanlässe entgegen. Die Attraktionen im Inneren des Adventskranzes werden mit einem Absperrzaun umschlossen. «Das gibt mehr Sicherheit.» Denn der Adventskranz verläuft an zwei Stellen über die Libingerstrasse hinweg.

Max Gmür geht davon aus, dass für den Kranzbau rund 1200 Helferstunden nötig sind. «Wir sind auf Mithilfe angewiesen, wenn wir ins Guinnessbuch der Rekorde eingehen wollen.»

Helfer können sich bis 31. August bei Max Gmür, max.gmuer@swicron.ch oder 079 773 78 00, melden.

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