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MOSNANG: Das Eis war schnell geschmolzen

Das ZSC-Lions-Urgestein Mathias Seger weihte das Eisfeld inmitten des Adventskranzes ein. Das Interesse war riesig. Nebst Schülerinnen und Schülern liessen sich auch viele Erwachsene das Ereignis nicht entgehen.
Beat Lanzendorfer
Mathias Seger, Mitte: Gruppenbild mit der Familie. Oben links Cousine Susanne Gregorin. Sie hat das Treffen mit dem Eishockeystar ermöglicht. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Mathias Seger, Mitte: Gruppenbild mit der Familie. Oben links Cousine Susanne Gregorin. Sie hat das Treffen mit dem Eishockeystar ermöglicht. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Beat Lanzendorfer

beat.lanzendorfer@

toggenburgmedien.ch

Die «Schweizer Illustrierte» war mit Iso Niedermann, Ressortleiter Sport, und Fotograf Herve Le Cunff vor Ort. Radio FM1 hatte Lara Abderhalden geschickt. Untrügliches Zeichen, dass etwas Aussergewöhnliches im Busch war.

Dem war so. Zur Eröffnung des temporären Eisfeldes, das bis Ende Jahr inmitten des weltweit grössten Adventskranzes angelegt ist, kam kein Geringerer als die Eishockey-Legende Mathias Seger. Der gebürtige Flawiler blieb zwei Stunden und verteilte nach den Aktivitäten auf seiner bevorzugten Unterlage geduldig Autogramme. Das Eis zwischen ihm und den Jugendlichen war schnell geschmolzen. Das Ereignis hat Susanne Gregorin ermöglicht. Die Cousine von Mathias Seger ist Lehrerin in Mosnang.

«Ich wollte ihn schon lange einmal nach Mosnang lotsen. Leider hat es terminlich nie geklappt. Jetzt schon und was passt besser zu ihm als die Eröffnung eines Eisfeldes.» Begeistert vom Besuch zeigten sich auch die beiden Macher des Nachmittags. «Wir haben selten einen so nahbaren Sportler erlebt, super, wie viel Zeit er sich für den Nachwuchs nimmt», sagten Programmchef Ruben Schuler und OK-Präsident Max Gmür einhellig.

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