Mosliger Duo in der Finalrunde

Robin Hedley und Andreas Grämiger vom RMV Mosnang spielen neu in der Kategorie Schüler A. Dies hindert die zwei aber nicht daran, auf Anhieb den Gruppensieg und damit den Finaleinzug zu holen.

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Andreas Grämiger verhindert ein Gegentor. (Bild: pd)

Andreas Grämiger verhindert ein Gegentor. (Bild: pd)

RADBALL. Nach der Bronzemedaille im Jahre 2014 in der Kategorie Schüler B, spielen Robin Hedley und Andreas Grämiger neu in der Kategorie Schüler A. Ihr Ziel ist klar, sie möchten auch in diesem Jahr wieder im Final mit dabei sein, wenn Medaillen und Titel verteilt werden. Diese Aufgabe ist nicht einfach, aber im Bereich des Machbaren, denn die jungen Mosliger gehören auch in dieser Kategorie zu den besten zehn Teams, wovon aber nur deren sechs im Final der Schweizer Meisterschaft spielen können.

Start mit Niederlage

Der Start in die Schweizer Meisterschaft 2015 hatten sich Robin Hedley und Andreas Grämiger ein bisschen anders vorgestellt, denn gleich das erste Spiel ging verloren. Winterthur gewann mit 1:0 äusserst knapp. Eine Steigerung kam im zweiten Spiel, denn Liestal 1 wurde gleich mit 5:0 bezwungen und Liestal 2 unterlag mit 1:4. Auch Pfungen wurde klar mit 6:1 geschlagen. Robin Hedley und Andreas Grämiger als Mosnang 2 hatten in den vier Spielen 15 Tore erzielt, aber nur drei erhalten. Winterthur seinerseits zwölf Tore geschossen und zwei erhalten, aber alle Spiele gewonnen. Die Rückrunde stand unter keinem guten Stern, denn Winterthur und Liestal 2 mussten Forfait geben und verloren so gegen den RMV Mosnang. Aber auch Mosnang hatte Probleme, denn Andreas Grämiger war verhindert und wurde durch Sandro Fischbacher (Schüler B) ersetzt. Robin Hedley und Sandro Fischbacher spielten aber auch so stark auf und gewannen gegen Liestal 1 mit 6:1 und gegen Pfungen mit 6:0.

Dies ergab für den RMV Mosnang ein Total von sieben Siegen aus acht Spielen und den klaren ersten Platz. Somit ziehen sie frühzeitig in die drei Finalrunden der besten zwölf Teams der Kategorie Schüler A. Alle anderen Teams müssen in die Hoffnungsrunden. (pd)

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