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Mit den Veränderungen Schritt halten

SVP-Ortspartei Ebnat-Kappel

Sich auf neue Herausforderungen vorbereiten, diese annehmen und anpacken, das gehört zum politischen Alltag. Die SVP-Ortspartei sieht den Zeitgeist mit seinen schnellen Veränderungen und ihre Folgen auf das gesellschaftliche Leben auch als Chance. Die Verzögerungen rund um das Bauvorhaben des Campus Wattwil werden anlässlich der 24. Hauptversammlung jedoch eher als Risiko für die ganze Region eingeschätzt.

Im Parteijahr 2017 stand als wichtige zukunftsweisende Abstimmung für die Region Toggenburg jene zur Realisierung des Campus Wattwil im Zentrum. Mit der sehr hohen Zustimmung für diese Vorlage durch die Wattwiler Bevölkerung wäre eigentlich der Weg freigemacht worden für einen Neubau der bestehenden Kantonsschule zusammen mit dem ebenfalls in die Jahre gekommenen Berufsbildungszentrum BWZ, dachte man zumindest.

Es scheint jedoch so, dass bis zur Realisierung des Bauvorhabens noch einige Hürden genommen werden müssen. Die Vorlage wurde bisher nicht wie angekündigt im Herbst 2017 im Kantonsrat behandelt. Die Parteipräsidentin wies in ihrem Jahresbericht explizit darauf hin, dass es gelte, wachsam zu bleiben und dem von der Regierung gemachten Versprechen einmal mehr nicht einfach Glauben zu schenken. Sie konnte aber auch über Erfreuliches berichten, so etwa die Feier zum 25-jährigen Bestehen der St. Galler Kantonalpartei. Dieses Jubiläum war Ende November in Mels mit einem feinen, stimmigen Fest gefeiert worden.

Innerhalb der Gemeinde Ebnat-Kappel wurden nach der Zustimmung zum Ausführungskredit von 20, 5 Millionen Franken für die Erweiterung und Instandsetzung der Schulanlage Wier die Planungsarbeiten zügig weitergeführt. Das Baubewilligungsverfahren steht kurz vor Abschluss. Auch der geplante Neubau des Pflegeheims hat eine grosse Hürde genommen. Der Ausführungskredit von 38 Millionen Franken für den Neubau des Pflegeheims Wier wurde im letzten Frühling von der Bürgerschaft ebenfalls genehmigt. Die rege Bautätigkeit im Dorf bringt Veränderungen mit sich, die für die Entwicklung der Gemeinde positiv eingestuft werden.

Nebst den traktandierten Geschäften gab es an der HV gleich von zwei Seiten Informationen aus erster Hand: einerseits von Gemeindepräsident Christian Spoerlé in Bezug auf aktuelle und neue Projekte in der Gemeinde und andererseits von Kantonsratspräsident Ivan Louis, der über seine Erfahrungen als Präsident des Grossen Rates referierte. (pd)

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