Mit dem Bike um den Alpstein

Radsport Bereits zum elftenmal wird alpsteinbike.ch am Wochenende nach dem Bettag, am 24./25. September, durchgeführt.

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Radsport Bereits zum elftenmal wird alpsteinbike.ch am Wochenende nach dem Bettag, am 24./25. September, durchgeführt. Was anfänglich als Diplomarbeit entstanden ist, hat sich in der Bikerszene schnell etabliert und ist heute ein fester Bestandteil in den Agenden vieler Mountainbiker – und seit drei Jahren auch der Gümmeler. Es gilt der Slogan: «No Race – no Limit – but it's harder than it looks».

Jeweils eine Woche nach Bettag, dann wenn alle Alpen geräumt, winterfest gemacht und alle Tiere wieder im Tal unten sind, dann ist alpsteinbike.ch-Zeit. Dieses Datum in der zweiten Septemberhälfte ist aus Rücksicht auf Mensch und Tier, die während der Alpzeit hoch oben in den Bergen die Weiden bewirtschaften, ganz bewusst gewählt worden – was schon einige Male zu Diskussionen geführt hat.

Sorgsamer Umgang mit Natur, Mensch und Tier

Anstand und Rücksicht sind ein zentrales Bekenntnis. Das haben sich die Veranstalter auf die Fahne geschrieben. Es wird mit Natur, Mensch und Tieren sorgsam und rücksichtsvoll umgegangen, das ist eine Selbstverständlichkeit der Organisatoren. Den Teilnehmern wird die unverstellte und intakte Natur rund um den Alpstein gezeigt.

Wie jedes Jahr gibt es auch an der 11. Austragung Neues. So haben beispielsweise drei Checkpoints neue Standorte. Im Toggenburg ist der Checkpoint auf dem Chüeboden, in der Ennetthur, oberhalb von Unterwasser. Im Innerrhodischen kann in Weissbad bei der Jugendunterkunft gestartet werden. Auf der Schwägalp können sich die Mountainbiker und Rennvelofahrer auf dem Schwingplatz, hinter der Schaukäserei, für die Rundfahrt einschreiben.

Wer sich über den QuickStart auf der Homepage anmeldet, kann zwei Übernachtungen für zwei Personen im neuen «Säntis – das Hotel» gewinnen. Nebst lokalen Vereinen und deren Mitgliedern arbeitet alpsteinbike.ch seit dem vergangenen Jahr mit Swiss Volunteers zusammen. Diese freiwilligen Helfer begrüssen die Teilnehmer ab sieben Uhr morgens an den verschiedenen Checkpoints. (pd)