Missverständnis geklärt

Drucken
Teilen

Vor einigen Tagen fand in Bühler auf Anregung der Kommission Gesellschaft und Soziales ein ­sogenannter Vernetzungshöck statt. Dazu eingeladen waren Frauen und Männer zwischen 55 und 75 Jahren. Diese Eingrenzung im Altersbereich stiess nicht überall auf Gefallen. Bei Menschen jenseits der 75-Jahr-Grenze kam offenbar da und dort das Gefühl auf, sie seien zu alt für den Anlass und damit ausgegrenzt. «Diesen Eindruck wollten wir keinesfalls erwecken», rückte Gemeindepräsidentin Inge Schmid die Dinge wieder zurecht. «Man hat sich aber auf einen altersmässigen Teilbereich beschränkt, weil es sich zeigt, dass gerade Personen zwischen 55 und 75 Jahren die bereits bestehenden Angebote wie Altersnachmittag oder Ausflüge nicht wahrnehmen. Mit dem Vernetzungshöck konnten wir sie eher ansprechen.» Inge Schmid bat die Ü75-Generation um Entschuldigung. (hü)