Missglückter Saisonstart

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Badminton Die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell, die in der vergangenen Spielzeit bis ins Playoff-Halbfinale vorstiess, erlebte vergangenen Sonntag den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte. Der Nuller gegen Basel ist jedoch auch dem Umstand geschuldet, dass die junge Leistungsträgerin Jenny Stadelmann verhindert war. Zudem unterlagen sowohl die beiden Herrendoppel als auch Stadelmanns Ersatz, die Indonesierin Imma Mutiah Khairunnisa, im dritten Satz. Für einmal chancenlos blieben die Nummer eins und zwei der Ostschweizer, Agung Ruhanda und Dominik Bütikofer. Der St. Galler Christoph Heiniger war mit seinem 27:29-, 21:15- und 21:12-Sieg der einzige erfolgreiche Athlet in den Reihen der Badmintonvereinigung. Seine beeindruckende Leistung in den beiden letzten Sätzen tröstete aber nur bedingt über die Niederlage der Equipe hinweg. Spielertrainer Kusumah bleiben nun drei Wochen, sein Team auf die nächste Begegnung gegen Yverdon-les-Bains einzustellen. Die Westschweizer sind ihrerseits mit einer 2:6-Niederlage gegen La Chaux-de-Fonds gestartet und stehen auf dem vorletzten Tabellenrang. (nko)