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Militär bevölkert Bazenheid

Die Armee ist mit 450 Personen für drei Wochen im unteren Toggenburg. Bei der Übernahme der Standarte war auch die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner dabei.
Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner zieht Parallelen zu ihrer Zeit als Offizierin. (Bild: PD)

Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner zieht Parallelen zu ihrer Zeit als Offizierin. (Bild: PD)

Geht nicht, gibt's nicht. Unter diesem Leitgedanken steht der Wiederholungskurs des Führungsunterstützungsbataillons 24, an dem sich in den nächsten drei Wochen rund 450 Armeeangehörige beteiligen. Er findet im Raum Bazenheid statt. Bei schönem frühherbstlichem Wetter konnte Oberstleutnant Dan Aeschbach bei der Standartenübernahme am Dienstagabend auch die Zürcher Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Silvia Steiner sowie Armeeseelsorger Thomas Maurer begrüssen. Zuerst richtete Kommandant Aeschbach sein Wort an die Angehörigen seines Bataillons. Er schwor die Truppe auf intensive, aber auch interessante und fordernde Wochen ein. Bildungsdirektorin Silvia Steiner zog danach in ihrer Rede Parallelen zu ihrer Zeit als Offizierin bei der Polizei und strich heraus, dass die grosse Diversifikation unter den Armeeangehörigen dazu einlade, «sich mit Menschen aus anderen Bereichen auszutauschen und deren Überlegungen nachzuvollziehen». Sie betonte zudem die Wichtigkeit der engen Bindung zwischen Bevölkerung und Armee. Nebst dem bewährten Milizsystem sieht sie vor allem die Möglichkeit der direkten demokratischen Einflussnahme der Bevölkerung als Grundpfeiler dieser starken Verflechtung. (pd)

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