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Mich reut keine Minute

Der Abschied von der Feuerwehr tut ein bisschen weh, aber ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt. Ich war 32 Jahre lang dabei, 12 Jahre davon Kommandant. Mich reut keine Minute davon. Wenn es mir nicht gefallen hätte, hätte ich es nicht so lange gemacht.
Albin Louis Nesslau (Bilder: SAS)

Albin Louis Nesslau (Bilder: SAS)

Der Abschied von der Feuerwehr tut ein bisschen weh, aber ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt. Ich war 32 Jahre lang dabei, 12 Jahre davon Kommandant. Mich reut keine Minute davon. Wenn es mir nicht gefallen hätte, hätte ich es nicht so lange gemacht. Das Kommando bringt viel Arbeit und Verantwortung mit sich. Ein möglicher Einsatz ist stets im Hinterkopf, denn wir müssen ja Verantwortung übernehmen, um die Bevölkerung zu schützen. Diese Last gebe ich gerne ab. In den vergangenen Jahren verbrachte ich wegen der Arbeit und der Feuerwehr kaum einen Abend zu Hause. Meine Aufgaben waren vielfältig. Ich musste die Feuerwehr gegenüber der Politik und der Bevölkerung vertreten und verkaufen. Innerhalb der Wehr gilt es, die Mannschaft und das Kader zu motivieren, aber dennoch zu führen. In meine Kommandanten-Zeit fiel die Fusion mit der Feuerwehr Stein. Um das Kader zu formen, führen wir seither einen Event durch. Der gibt viel Zusammenhalt und motiviert das Kader. (sas)

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