Metzgete auf dem Rechberg

Ab heute wird während vier Tagen zur Metzgete auf dem Rechberg in Herisau geladen. Das Fleisch ist in den Tagen zuvor von zwei Metzgern vor Ort geschnitten und zubereitet worden.

Roger Fuchs
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Fritz und Otto Knellwolf, zwei in Herisau wohnhafte Metzger, bei den Vorbereitungen. (Bilder: rf)

Fritz und Otto Knellwolf, zwei in Herisau wohnhafte Metzger, bei den Vorbereitungen. (Bilder: rf)

HERISAU. Seit 1973 finden sich im «Rechberg» in Herisau immer am ersten November-Wochenende viele Hungrige zur Metzgete ein. Unter dem Motto «Vom Schnörrli bis zum Schwänzli» gibt es von heute bis am Sonntag wieder diverse Speisen zum Geniessen: Vom Buuresteak über Geschnetzeltes, Schnitzel oder Voressen bis hin zu verschiedenen Würsten steht alles bereit.

Damit die Gäste verköstigt werden können, wurde in den Tagen zuvor viel gearbeitet. «Der <Rechberg> ist noch eine echte Hausmetzgete», sagt Wirtin Heidi Streule-Schiess im Wissen darum, dass sämtliches Fleisch vor Ort verarbeitet wird. Während zweier Tage haben die beiden Metzger Otto und Fritz Knellwolf Ferien genommen und für den «Rechberg» das Fleisch vorbereitet. Mit Messer und Säge wurden erst die Körper der Sauen zerkleinert, später entstanden in Feinarbeit die einzelnen Fleischstücke.

Mehr zu den Vorbereitungen auf die Hausmetzgete im «Rechberg» am Sonntag in der Ostschweiz am Sonntag.

Handarbeit: Abbinden der Leberwürste.

Handarbeit: Abbinden der Leberwürste.