«Meiersalpheuet» in mehreren Etappen

Auch in diesem Jahr gingen wir wieder mit der Landjugend Alttoggenburg auf die Meiersalp, um das Heuport zu mähen. Am Donnerstag, 31. Juli, trafen wir uns am Abend zum Mähen. Wir fuhren zu siebt hoch auf die Alp.

Marcel Breitenmoser Melanie Güntensperger
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Auch in diesem Jahr gingen wir wieder mit der Landjugend Alttoggenburg auf die Meiersalp, um das Heuport zu mähen.

Am Donnerstag, 31. Juli, trafen wir uns am Abend zum Mähen. Wir fuhren zu siebt hoch auf die Alp. Um 19 Uhr wurden schon die ersten Schwaden gemäht und wir wurden erst müde, als wir nichts mehr sahen. Dann ging es zum gemütlichen Teil in der Alpwirtschaft. Am Morgen um 4.30 Uhr war nach relativ kurzem Schlaf Tagwach und fünf Mäher marschierten hoch in das Heuport, um noch den Rest zu mähen. Die rund 1,8 Hektaren waren um 8 Uhr am Boden und konnten auf die Sonne warten. Nach einer Pause ging es am Nachmittag weiter, um das Heu zu zetten. Da es der 1. August war, genossen wir am Abend die verschiedenen Feuerwerke von weit her. Am Samstag mussten wir leider etwas länger schlafen, weil uns der Regen einen Strich durch den Terminplan machte. Aber vor dem Mittag schien die Sonne wieder prächtig. Mit 22 Helfern kamen wir reichlich vorwärts und die 40 etwas schwereren «Burdi» waren im Nu am Seil entlang runtergerutscht und mussten nur noch in den Heustock hinein gezettet werden.

Leider mussten wir die restlichen 17 «Burdi» wegen des Wetterpechs später einholen. Somit reisten acht Landjügendler, die sich Zeit nehmen konnten, am Montag hoch, um den Rest einzubringen. Nach getaner Arbeit gab es einen Znacht in der Meiersalp. Für die Gastfreundlichkeit der Familie Breitenmoser möchten wir uns herzlich bedanken.