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Mehr Verletzte auf den Strassen

Innerrhoden Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden veröffentlichte einen Einblick in die Verkehrsunfallstatistik. Dieser lässt sich entnehmen, dass im Jahre 2017 die Anzahl der registrierten Verkehrsunfälle um einen Fall gegenüber des Vorjahres auf 129 sank. Verletzte gab es 40 (Vorjahr 32). Davon waren 6 (Vorjahr 8) Kinder. Immer noch sehr häufig seien 39 Kollisionen mit Wildtieren (Vorjahr 35), schreibt die Kantonspolizei weiter. Als hauptsächliche Unfallursache deklariert sie momentane Unaufmerksamkeit (17), gefolgt von Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die Strassenverhältnisse (11). Zusammen mit den Rettungssanitätern des Spitals Appenzell und einem Fahrer der Kantonspolizei wurde mit dem Rettungsfahrzeug bis Ende Juni 2017 an 275 Einsätze ausgerückt. Im Gelände des Alpsteins wurden vorwiegend in Zusammenarbeit mit der Alpinen Rettung Appenzell (ARS) 25 Einsätze mit dem Bergrettungsfahrzeug geleistet (Vorjahr 8). Bei Berg-/ Freizeitunfällen im Kanton starben sechs Personen. (kpai)

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