Marcel, Petra, Markus und Margrit Wetter. Bilder: PD

Namen & Notizen

Drucken
Teilen
Marcel, Petra, Markus und Margrit Wetter. (Bilder: PD)

Marcel, Petra, Markus und Margrit Wetter. (Bilder: PD)

Markus Wetter eröffnete diese Woche an der Hauptgasse in Appenzell ein Delikatessengeschäft. Im Geschäft, das von Tochter ­Petra geführt wird, gibt es alles zu kaufen, was das Gourmetherz begehrt. In erster Linie fleischige Freuden, wie zum Beispiel den «Kronberg Jambon-Schinken» aus dem Genussbunker auf dem Kronberggipfel. Beim Umbau des Lokals kamen eine alte Holz­decke und eine urtümliche Wand zum Vorschein. (pd)

Felix Merz hat per 1. Juli die Leitung der Abteilung «Marketing Services» bei der Krüger + Co. AG mit Hauptsitz in Degersheim übernommen. Der 41-jährige Herisauer löst Jochen Velinsky ab, der in den Ruhestand tritt. Felix Merz war als Journalist bei verschiedenen Ostschweizer Medienunternehmen und anschliessend als Kommunikationsberater tätig. Zuletzt leitete er die Kommunikationsabteilung des KMU-Branchenverbandes Swissmechanic. Bei der Krüger + Co. AG ist er als Leiter «Marketing Services» für die Bereiche Marketing und Unternehmenskommunikation zuständig. (pd)

Kürzlich begrüsste die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Walzenhausen Pfarrer Klaus Stahlberger im Gottesdienst. Er wird für ein Jahr als Stellvertreter das Pfarramt in der Vorderländer Gemeinde übernehmen. Gleichzeitig wurde Vreni Rast, die langjährige Mesmerin, mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedet. An ihre Stelle tritt Micheline Dürst. Der Jodelchor Echo vom Kurzenberg gab dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen. (pd)

 

Der Appenzeller Alpenbitter enthält 42 Kräuter – und immer mehr davon kommen direkt aus dem Appenzellerland. Vor vier Jahren haben sechs Appenzeller Bauernfamilien angefangen, Kräuter für den Alpenbitter anzubauen: Bohnenkraut, Zitronenmelisse, Pfefferminze und Lavendel etwa. So kommt dieses Jahr die Kamille als neue Zutat aus der Region dazu. Sie wächst im Kräutergarten von Raphaela und Alfred Fässler in Meistersrüte. Und wie vorher bei den anderen Kräutern gilt es nun herauszufinden, wie gut sie hier – mehr als 900 Meter über Meer – wachsen, wie man sie am besten erntet und trocknet. (pd)