«Man lernt viel, ohne viel zu lesen»

Der Fünftklässler Jens aus Wattwil hat dieser Tage die Lektüre des neuen Sachbuchs «Globi und die Energie» aufgenommen. Das Buch spielt im Toggenburg. Die Buchkritik des Zehnjährigen fällt positiv aus. Jens, Du bist bei Seite 24.

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Jens aus Wattwil hat Globi getroffen und findet das neue Buch spannend. Bild: Serge Hediger

Jens aus Wattwil hat Globi getroffen und findet das neue Buch spannend. Bild: Serge Hediger

Der Fünftklässler Jens aus Wattwil hat dieser Tage die Lektüre des neuen Sachbuchs «Globi und die Energie» aufgenommen. Das Buch spielt im Toggenburg. Die Buchkritik des Zehnjährigen fällt positiv aus. Jens, Du bist bei Seite 24. Was hast Du bisher erfahren? Dass es verschiedene Formen von Klimawandel gibt. Die Spanier leiden unter Wassermangel, Venedig in Italien aber ist von zu viel Wasser bedroht. Wie findest Du den Text, wie die Bilder? Der Text ist mittelschwierig, aber ich musste trotzdem keinen Satz zweimal lesen. Die Bilder gefallen mir sehr gut. Welches zum Beispiel? Der Querschnitt durch die Sonne. Hier lernt man sehr viel, ohne dass man viel lesen muss. Ich habe auch gelernt, dass Zucker umgewandelte Sonnenenergie ist. Pflanzen können nämlich CO2 in Sauerstoff und Zucker umwandeln. Das zu wissen, ist nützlich für später. Für wen ist «Globi und die Energie» geeignet? Für alle, die den Globi mögen. Globi ist nämlich nicht nur lustig und lausbübisch. Er kann auch ernst und gescheit sein. Und für alle, die Monster-Trottinett-Abfahrten mögen. An der Bergstation Gamplüt oberhalb von Wildhaus, die im Buch auch vorkommt, kann man nämlich ein solches Trottinett mieten und nach Wildhaus ins Tal runterfahren. Das ist cool. (hed)