LÜTISBURG: Arbeit der Behörden und von Freiwilligen gewürdigt

In Verbindung mit einem Apéro bedankte sich Imelda Stadler in Lütisburg bei den zurückgetretenen Behördenmitgliedern und ehrenamtlich Tätigen.

Peter Jenni
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Imelda Stadler verabschiedet die zurückgetretenen Gemeinderäte Walter Meile (links) und Werner Grob. (Bild: Peter Jenni)

Imelda Stadler verabschiedet die zurückgetretenen Gemeinderäte Walter Meile (links) und Werner Grob. (Bild: Peter Jenni)

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Zum Abschluss der am 31. Dezember zu Ende gehenden Amtsdauer 2013–2016 waren die zurückgetretenen Behördenmitglieder sowie jene, die Frei­willigenarbeit geleistet haben, zum traditionellen Behörden-Apéro eingeladen. Empfangen wurden sie im Mehrzweckgebäude von Gemeindepräsidentin Imelda Stadler sowie den Verwaltungsangestellten Andreas Breitenmoser und Peter Scherrer. Um den Gästen den Aufenthalt möglichst angenehm zu gestalten, waren die Bauamtsmitarbeiter Hans Ulrich Bösch (seit 25 Jahren) und Pascal Niederer kurzerhand in die Gastgeberrolle geschlüpft und verwöhnten sie mit Getränken und feinen Häppchen.

Bis 30 Jahre Stimmenzähler

Imelda Stadler bedankte sich bei allen herzlich für ihr Engagement. Als Wertschätzung überreichte sie ihnen kleine Geschenke, wie sie betonte: Werner Grob amtete sechs Jahre und acht Monate als Gemeinderat, nachdem er während Jahren der GPK angehört hatte. Walter Meile erklärte den Rücktritt als Gemeinderat nach vier Jahren. Weiter verabschiedet wurden Regula Ehrbar, Jugendkommission, und Bruno Baumgartner, Finanzkommission, sowie die Stimmenzähler Ruth Brander, Peter Grob und Marius Jenny, die ihr Amt zum Teil bis 30 Jahre lang ausgeübt haben. Ebenso Elisabeth Gyger, die den Dank für ihre ehrenamtliche Arbeit als Asylantenbetreuerin entgegen nehmen konnte. Bereits bei anderer Gelegenheit verabschiedet worden war Magnus Thalmann, zwölf Jahre GPK (auch als Präsident). Imelda Stadler würdigte ebenfalls das Engagement der nicht Anwesenden, für die ebenfalls Präsente bereit standen: Fritz Roth und Thomas Stetka, GPK, Pascal Küng, Jugendkommission, und Edith Brunner, Stimmenzählerin, sowie die ehrenamtlich tätigen Elisabeth Elmer, Asylantenbetreuerin, und Paul Rosenast, Waldpflege.