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250'000 Franken an Lotteriefonds-Gelder gesprochen

Der Regierungsrat hat fast eine Viertelmillion Franken aus dem Lotteriefonds an gemeinnützige Institutionen vergeben. Der Grossteil wurde dabei in der Region verteilt.
Unter anderem werden mit den Lotteriefonds-Geldern Flusskrebspopulationen in Appenzell Ausserrhoden aufgespürt. (Bild: PD)

Unter anderem werden mit den Lotteriefonds-Geldern Flusskrebspopulationen in Appenzell Ausserrhoden aufgespürt. (Bild: PD)

Insgesamt wurden 35 Gesuche um finanzielle Unterstützung aus dem Lotteriefonds eingereicht. 13 betrafen dabei den Kanton, zwei die übrige Schweiz, 15 die Entwicklungshilfe und fünf die Katastrophen- und Humanitärhilfe. Auf kantonaler Ebene mussten gemäss einer Mitteilung zwei Gesuche abgelehnt werden, weil sie nicht den Vorgaben des Lotteriefonds entsprachen. Im Rahmen der Entwicklungshilfe wurden aufgrund der beschränkten finanziellen Mittel weitere fünf Gesuche ausgeschieden.

Unterstützung für Hilfsprojekte in Afrika, Südamerika und Asien

Auf kantonaler Ebene werden unter anderem die Wettbewerbsteilnehmenden von Appenzell Ausserrhoden am nationalen Wettbewerb der Stiftung «Schweizer Jugend forscht», der Museumsverein Appenzeller Bahnen für die Ausstellung «Die Gaiserbahn, der Bahnhofplatz und die Ruckhalden» und das Projekt der Koordinationsstelle Flusskrebse Schweiz zum Aufspüren von Flusskrebspopulationen in Appenzell Ausserrhoden mit einem Beitrag unterstützt. Gesprochen wurden auch Beiträge an regional verankerte Institutionen wie Pro Infirmis St. Gallen-Appenzell und Procap St. Gallen-Appenzell. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi erhält einen Beitrag für den «Radiobus 2.0». Im Bereich «Gemeinnütziges Schweiz» wird das Projekt «parentu – Die App für informierte Eltern» und «easyvote-school» des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente unterstützt.

Mit 72000 Franken werden weiter zehn Entwicklungshilfeprojekte in Afrika, Südamerika und Asien unterstützt. Die Nothilfe für Flüchtlinge in Bangladesch und Kurdistan und für Dürreopfer in Somaliland sowie der Wiederaufbau erdbebengeschädigter Häuser in Nepal bekommen total eine Summe von 35000 Franken zugesprochen. (kk)

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