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Licht und Schatten bei der BSG

Die BSG Vorderland hat am Wochenende eine Doppelrunde ausgetragen. Bei der Heimpremiere gegen den TV Appenzell siegte der Aufsteiger 27:25, beim HSC Kreuzlingen gab es eine 27:44-Niederlage.
Michael Küng
Ramon Schwinn schoss gegen den TV Appenzell (Bild) elf Tore, tags darauf traf er gegen Kreuzlingen 14mal. (Bilder: Mea Mc Ghee)

Ramon Schwinn schoss gegen den TV Appenzell (Bild) elf Tore, tags darauf traf er gegen Kreuzlingen 14mal. (Bilder: Mea Mc Ghee)

Beide Teams begannen das Derby am Freitag offensiv und die Defensiven funktionierten noch nicht wunschgemäss. Nach zehn Minuten stand es 6:6. Die Vorderländer leisteten sich als Erste einige Fehlversuche, worauf sich Appenzell leicht absetzte. Die BSG reagierte, nutzte Nachlässigkeiten aus und wandelte den 2-Tore-Rückstand binnen fünf Minuten in eine 2-Tore-Führung um. Appenzells Trainer nahm ein Time-out. Die Gastgeber verwalteten die Führung. In der letzten Minute vor der Pause wurde ein Gegenstoss alleine vor dem Torhüter vergeben, dazu kam ein technischer Fehler. Zur Pause stand es 16:14.

Nach Wiederbeginn startete die BSG energisch und die offensivere Verteidigung zeigte Wirkung. Sie baute die Führung auf vier Tore aus. Ein Appenzeller kassierte nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe die rote Karte. Dennoch spielten die Gäste konstant weiter. Vorderland verzeichnete Fehlschüsse und Ballverluste. Appenzell kam näher und glich nach knapp 50 Minuten aus. Die Spieler beider Teams zeigten Nerven und scheiterten mehrmals an den starken Torhütern. Die BSG konnte stets ein Tor vorlegen. Die Gäste vergaben zwei Penalties und schwächten sich mit einer weiteren Strafe. Knapp vor der Sirene gelang Appenzell der Anschlusstreffer, danach wurde das Vorderländer Anspiel regelwidrig behindert, woraus ein Strafstoss zum 27:25-Sieg für die BSG resultierte.

Die BSG baute in Kreuzlingen stark ab

Am Tag nach dem Derbysieg fehlt es der BSG beim HSC Kreuzlingen an Kraft, Durchsetzungsvermögen und Wille, um gegen die starken Thurgauer zu bestehen. Nach gutem Beginn bauten die Gäste stark ab. Mehrere Spieler waren leicht angeschlagen. Beide Teams glänzten zu Beginn offensiv, die Defensiven wurden vernachlässigt. Nach gut fünf Minuten stand es 5:5. Während sich die Vorderländer zu Toren mühten, marschierten die Thurgauer ohne grosse Gegenwehr durch die Abwehr und nutzten ihre physische Überlegenheit. Die Gäste vergaben, bedingt durch Kreuzlingens gute Deckungsarbeit, zunehmend Chancen. Für die zweite Halbzeit nahmen die Gäste sich vor, in der Verteidigung mehr Gegenwehr zu leisten. Doch bald hagelte es Strafen und Vorderland stand phasenweise nur noch zu zweit (!) auf dem Feld. Als die Gäste wieder komplett waren, betrug der Rückstand zehn Tore.

BSG gegen Appenzell: B. Rothenberger (1), Kappenthuler; Bernet (5), Fejzaj, Küng (1), Mucha (2), Naef (5), Povataj (2), L. Rothenberger, Schulz, D. Schwinn, R. Schwinn (11), Remo Wild, Roger Wild.

BSG gegen Kreuzlingen: B. Rothenberger, Kappenthuler; Bernet, Fejzaj, Küng (2), Naef (3), Povataj (5), L. Rothenberger, Schulz (2), D. Schwinn, R. Schwinn (14), Remo Wild, Roger Wild (1).

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