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Das Siegerplakat für die Ausstellung der Freizeitarbeiten AI/AR wurde ausgewählt

Vom 12. bis 14. April findet in Steinegg die Ausstellung Freizeitarbeiten AI/AR statt. Lernende einer Polygrafenklasse haben in ihrer Freizeit Entwürfe für die Werbemittel gestaltet. Eine Jury hat das Siegerplakat gekürt. Damit wird für den Anlass geworben.
Mea McGhee

Plakativ, kontrastreich, aussagekräftig: Attribute, die auf das Siegerplakat zutreffen. Eine 17-köpfige Jury aus Mitgliedern der Kommission Freizeitarbeiten sowie des OK Steinegg begutachtete am Donnerstag die Entwürfe für die Werbemittel der Ausstellung Freizeitarbeiten AI/AR. Diese findet vom 12. bis 14. April im Mehrzweckgebäude in Steinegg statt. Die Organisatoren rechnen damit, dass Arbeiten von Lernenden aus über 40 Berufen zu sehen sein werden.

18 Arbeiten wurden eingereicht

18 Lehrlinge der Polygrafenklasse im dritten Lehrjahr an der Schule für Gestaltung/GBS St. Gallen haben die Plakate, Flyer und Vorlagen für Inserate gestaltet. Die Entwürfe wurden in der Freizeit erarbeitet. Die Zwischenbesprechungen und die Beurteilung fand an der Berufsschule statt. Zudem hatten die Lernenden die Möglichkeit, sich in Gruppen auszutauschen und einander Tipps zu geben.

Wahl nach mehreren Runden

Silvano Colombo, Fachbereichsleiter Polygrafen, hatte den Organisatoren der Freizeitarbeitenausstellung eine vielfältige Auswahl an Werken vorgelegt. Das Wahlverfahren dauerte mehrere Runden, wobei die Jurymitglieder alle Entwürfe kommentierten. «Diese Rückmeldungen werde ich an die Lernenden weitergeben», so Colombo. Es waren deutliche Unterschiede zu sehen. Nach zwei Ausscheidungsrunden lagen noch sechs Plakate vor, die an der Ausstellung gezeigt werden. «Zu sehen, wie sich die Jugendlichen mit dem Thema auseinandersetzen, ist immer ein Höhepunkt in der Vorbereitung der Ausstellung», sagte Andreas Welz, Vorsitzender der Kommission Freizeitarbeiten. Lesbarkeit, Gestaltung und Originalität waren wichtige Kriterien für die Jury. «Die Entwürfe der Finalisten, sind realisierbar und alle funktionieren», beurteilte Colombo die Arbeiten auf den Podestplätzen.

Das Siegerplakat von Carmen Kuster. (Bild: PD)

Das Siegerplakat von Carmen Kuster. (Bild: PD)

In der Endausmarchung wurde der Entwurf von Carmen Kuster aus Jona zum Sieger gekürt. Ihr Lehrbetrieb ist die Xeiro AG in Schmerikon. «Die Arbeit ist ausgereift, farbig, und sie strahlt Freude aus», so Colombo. Wie die anderen 17 Lernenden erhält Kuster ein Präsent, dazu wird ihr die Ehre zuteil, mit ihrem Werk für die Ausstellung zu werben.

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