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Lehrerschaft sagt Ja zur Altersvorsorge 2020

Parolenfassung Mit 420 Ja- zu 5 Nein-Stimmen und 59 Enthaltungen haben die Lehrerinnen und Lehrer des Kantons AR am 15. Juni anlässlich der Kantonaltagung die Ja-Parole für die Abstimmung über die Reform der Altersvorsorge 2020 gefasst. Somit sind sie der Empfehlung des LAR-Vorstands gefolgt, welcher der Meinung ist, dass es sich um eine nötige, vernünftige und ausgewogene Vorlage handelt. Nötig ist sie deshalb, um das Rentenniveau zu erhalten und die AHV-Finanzen bis 2030 zu sichern. Zwar bringt die Vorlage mit der Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 auch einen Nachteil. Die zentralen Forderungen der Gewerkschaften werden aber erfüllt und die Vorteile überwiegen klar. Die AHV-Renten werden erstmals seit 40 Jahren über die regelmässige Anpassung an die Teuerung und die Lohnentwicklung hinaus erhöht. Dank Erhöhung der AHV-Renten um 840 Franken pro Jahr für Alleinstehende und bis zu 2712 Franken pro Jahr für Ehepaare gibt es unter dem Strich für verschiedene Gruppen von Versicherten ein höheres Rentenniveau. Die Teilzeitarbeit in der zweiten Säule wird künftig besser versichert. Damit wird die Rentenungleichheit zwischen Männern und Frauen auch bei den Pensionskassen abnehmen. Gerade im Lehrberuf, wo Teilzeitanstellungen weit verbreitet sind und viele Frauen arbeiten, sind diese zwei Vorteile von grosser Bedeutung. Die Lehrerinnen und Lehrer empfehlen deshalb allen Stimmberechtigten, am 24. September ein Ja in die Urne zu legen. (pd)

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