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Länderkampf in Herisau

Beim Arge Alp Cup wussten regionale Athleten und Athletinnen trotz kühlem Wetter zu überzeugen. Yves Zellweger zeigte mit 7,35 m im Weitsprung eine hervorragende Leistung.
Werner Grüninger
Raphael Zeller (TV Herisau) startete über 400 m Hürden.

Raphael Zeller (TV Herisau) startete über 400 m Hürden.

LEICHTATHLETIK. Im Rahmen der Arge-Alp-Spiele trafen sich über 250 Athletinnen und Athleten aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz auf dem Sportplatz Ebnet in Herisau. Der Arge Alp gehören zehn Teams an: Bayern, Salzburg, Südtirol, Trentino, Graubünden, Ticino, St. Gallen und Lombardei. Letztere nahm an diesem Leichtathletik-Länderkampf jedoch nicht teil.

Ziel der Arge Alp ist die freundschaftliche Zusammenarbeit sowie der internationale sportliche und kulturelle Austausch zwischen den Alpenländern. Der Sgalv bietet dabei seinen Athletinnen und Athleten die Möglichkeit, sich zum Saisonschluss mit den anderen Arge-Alp-Ländern zu messen und internationale Wettkampferfahrung zu sammeln.

Hervorragende Leistungen

Da in St. Gallen ein Sportverbot am Bettag besteht, wurde der Vergleichswettkampf nach Herisau verlegt. Obwohl an beiden Tagen kühle Bedingungen vorherrschten, waren die Leistungen hervorragend. Eröffnet wurde der Länderkampf mit dem Einmarsch der teilnehmenden Teams und der Begrüssung durch David Kalberer vom Sportamt St. Gallen.

Zum Team St. Gallen gehörten auch Athletinnen und Athleten des TV Herisau, der LAR Appenzell, des TV Teufen und des TV St. Peterzell. Obwohl sie nicht an ihre Bestleistungen anknüpfen konnten, durften sie mit ihren Leistungen in einem hervorragenden Teilnehmerfeld zufrieden sein. Doch nicht nur der Nachwuchs stand im Einsatz. Schweizer Meister Yves Zellweger aus Altstätten erreichte im Weitsprung eine Weite von 7,35 Meter, wobei er beim letzten Sprung über 7,48 Meter, übertrat. Dennoch: eine hervorragende Leistung.

Beachtliche Weiten gab es auch im Speerwurf mit 73,35 Metern, im 100-m-Lauf in 10,84 Sekunden und im 400-Meter-Lauf in 47,71 Sekunden sowie im Stabhochsprung mit 4,20 Meter, aufgestellt von den Gästen.

Bestleistung für Ehammer

Der zweite Tag wurde mit den Läufen und Diskus fortgesetzt und mit den Staffelläufen über 4x100 und 4x400 Meter abgeschlossen. Im Hochsprung überquerte Lucas Zborowski 1,80 Meter, Raphael Zeller benötigte über 400 Meter Hürden 61,08 Sekunden, Ronja Mock über die gleiche Distanz 68,08 Sekunden und Webke van Beurden 71,75 Sekunden. Carol Koch benötigte über 400 Meter eine Zeit von 60,05 Sekunden, während Debora Meier im Stabhochsprung 2,60 Meter übersprang und auf der nächsten Höhe klar scheiterte. Jan Siegenthaler warf den Speer 55,38 Meter weit. Im Stabhochsprung übersprang Simon Ehammer die Höhe von 3,60 Meter und erzielte eine neue persönliche Bestleistung, die bisher bei 3,55 Metern lag.

Die Länderwertung gewann wie im Vorjahr Bayern mit 191 Punkten, punktgleich mit Südtirol vor Ticino mit 187 Punkten. Es folgten Trentino (186), St. Gallen (179), Vorarlberg (112), Tirol (108), Graubünden (83) und Salzburg (53).

Einmarsch der teilnehmenden Teams aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz. (Bild: gr)

Einmarsch der teilnehmenden Teams aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz. (Bild: gr)

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