Ladina und «d'Plunderlampe»

In der neuen Theatersaison laden Andrew Bond und das Ensemble des «Märli-Musical-Theaters» auf eine zauberhafte Reise in den Orient ein.

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Andrew Bond hatte die Idee zum Stück «Ladina und d'Plunderlampe», das in Wildhaus aufgeführt wird. (Bild: pd)

Andrew Bond hatte die Idee zum Stück «Ladina und d'Plunderlampe», das in Wildhaus aufgeführt wird. (Bild: pd)

WILDHAUS. Begleitet und umrahmt wird die Geschichte des Waisenmädchens Ladina und ihrer Lampe in «Ladina und d'Plunderlampe» von mitreissender Musik, orientalischen Tanzeinlagen, farbenfrohen Kostümen und einem stimmungsvollen Bühnenbild – ein Fest für Ohren und Augen und ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.

Orientalisches Märchen

Es gibt mehr als bloss 1001 Nächte. Gemäss diesem frisch kreierten Motto präsentiert das «Märli-Musical-Theater» in der Saison 2014/15 mit «Ladina und d'Plunderlampe» – nein, nicht «Aladin und die Wunderlampe» – ein neues, frei erfundenes, herrlich verspieltes orientalisches Märli-Musical, das in einem opulent inszenierten Basar und dem darin typischen Gewimmel beginnt. Händler bieten ihre Ware feil und streiten nach Herzenslust. Für die neue Altwarenverkäuferin Ladina hat man da weder Platz noch Zeit noch Gehör. Und darüber hinaus steht das Geburtstagsfest des Sultans vor der Tür. Doch dann stirbt der Grosswesir überraschend und alles wird kompliziert.

Der Löwe will gekrault werden

Zu all dem kommt noch ein furchterregender Löwe ins Spiel, der aber insgeheim nur gekrault werden will. Wie wird man ihn wieder los? Wer wird neuer Grosswesir? Wie geht die Geschichte von Ladina weiter? Und welche Bedeutung hat die Plunderlampe in diesem ganzen Durcheinander? Andrew Bond verrät vorweg: «Bei Ladina erwirkt die Lampe keinen sagenhaften Reichtum wie bei Aladin, sondern setzt den Schwerpunkt auf ganz andere Werte im Leben.»

Drehbuch von Andrew Bond

Konzept, Text und Drehbuch dieses Märli-Musicals entstammen erneut aus der Feder von Andrew Bond und laden Klein wie Gross zum Mitfiebern und Lachen, aber auch zum Nachdenken ein. Regisseur Thomas Lüdi und sein professionelles Ensemble haben Bonds theatralisch-musikalische Märli-Idee erneut in einer erfrischenden, detailreichen Inszenierung umgesetzt – begleitet von reichhaltig gestalteten Bühnenbildern und farbenprächtigen Kostümen. Und natürlich darf bei einem Märli-Musical die Musik nicht fehlen. Entsprechend hat der Wädenswiler Kindermusiker ein variantenreiches Bouquet an mitreissenden Liedern voller orientalischer Klänge, Rhythmen und Melodien komponiert, die alle Zuschauerinnen und Zuschauer zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen (oder Mithüpfen) einladen. (pd)

Die einmalige Vorstellung findet wie folgt statt: Wildhaus, MZG Chuchitobel, Freitag, 13. Februar, 17 Uhr, 2 Stunden inklusive Pause. Vorverkauf: print@home: www.starticket.ch Telefon: 0900 325 325 und an jedem Schalter der Post und den üblichen Vorverkaufsstellen.

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