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Kühe und Stier zum Spielen

Kinder spielen seit der letzten Ausgabe des «Appenzeller Magazins» nicht mehr Memory, sondern Muhmory. Im Juni- Magazin fanden die Abonnenten ein Memory für die ganze Familie. Das Motiv sind braune Kühe. Die Initiantin Jolanda Spengler erzählt, wie die Idee entwickelt wurde.
Jolanda Spengler Redaktorin des «Appenzeller Magazins» (Bild: pd)

Jolanda Spengler Redaktorin des «Appenzeller Magazins» (Bild: pd)

Kinder spielen seit der letzten Ausgabe des «Appenzeller Magazins» nicht mehr Memory, sondern Muhmory. Im Juni- Magazin fanden die Abonnenten ein Memory für die ganze Familie. Das Motiv sind braune Kühe. Die Initiantin Jolanda Spengler erzählt, wie die Idee entwickelt wurde.

Frau Spengler, wie entstand die Idee für das Muhmory?

Wir wollten die Kuh ins Zentrum stellen. Dies, weil im «Appenzeller Magazin» zur Hauptsache Themen aufgegriffen werden, die das Appenzellerland ausmachen. Die brauen Kühe waren da naheliegend. In Wort und Bild wollten wir auf die Eigenheiten und Unterschiede der Kühe eingehen. Jede Kuh sieht anders aus: Die eine hat eine Blesse über der Nase, die andere krumme Hörner und wieder eine andere krause Haare.

Wer hatte den Einfall zu diesem Memory-Spiel?

Als Verantwortliche des redaktionellen Inhalts für das «Appenzeller Magazin» schlage ich jeweils die Themen vor. Für die aktuelle Ausgabe war das die Kuh im allgemeinen. Die Fokussierung auf die braune Kuh entstand dann erst beim Brainstorming im Team. So gab das eine das andere, und am Schluss stand die Idee eines Memorys, das dann zum Muhmory wurde.

Mit wem arbeiteten Sie für das Muhmory noch zusammen?

Wir wurden finanziell von der Sortenorganisation Appenzeller Käse unterstützt. Deshalb auch die drei Sennen auf der Rückseite. Das ist eine perfekte Ergänzung und passt ausgezeichnet zu den Kühen.

Woher kommen die Kühe?

Die Kühe stammen zum einen von den vier Milchwirtschaftsbetrieben, welche wir im Magazin vorgestellt haben. Die anderen stehen in den Ställen der Appenzeller-Käse-Milchlieferanten aus dem Appenzellerland. Pro Bauernhof wurden etwa fünf bis sechs Kühe fotografiert und die besten 19 Fotos für das Muhmory ausgewählt. Es war uns wichtig, den Kühen ihren wirklichen Namen zu geben, und wir haben bei den Bauern nachgefragt. Stier Silverboy ergänzt die Kuhherde.

Wo wurden die Kühe fotografiert?

Für die Fotos sollten die Kühe auf der Weide sein. Das gestaltete sich als Geduldsspiel, da bis in den Mai hinein Schnee auf den Wiesen lag. Ausserdem war es nicht ganz einfach, die Kühe im richtigen Winkel vor die Kamera zu kriegen. (rz)

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