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Kritische Fragen zu Pachtzinsen für Fischereivereine

Kantonsrat In einer Interpellation plädieren drei Kantonsräte für eine Überprüfung der Pachtzinsen, die Fischereivereine bezahlen müssen. Erstunterzeichner der Interpellation sind die Kantonsräte Bruno Cozzio (CVP, Uzwil), Felix Bischofberger (CVP, Thal) und Karl Brändle (CVP, Bütschwil). Die Interpellanten weisen darauf hin, dass die Fisch­ereierträge und die Mitgliederzahlen beim Fischereiverein Thur rückläufig sind. Der Fischertrag sei innert 15 Jahren von 7744 auf 1551 Bachforellen gefallen. Die Mitgliederzahl sei von 500 auf 351 Personen gesunken. Zugleich bezahle der Fischerverein Thur einen Pachtzins von 100 bis 560 Franken pro Jahr an den Kanton. Der Kanton übertrage die Hege, Pflege und Arterhaltung der Fische den Fischvereinen. , heisst es in der Begründung. Der Fischereiverein Thur betreibe freiwillig eine Haltung von Elterntieren. Die Forellen und Äschen würden in der Thur, im Necker, in der Sitter und in der Glatt ausgesetzt. Der Verein habe in den letzten Jahren über 100000 Franken investiert, heisst es weiter. Zudem säubere der Verein jährlich die Thur, wobei immer einige Tonnen Abfall weggeräumt würden. Die Interpellanten fragen deshalb, wie die Situation bei anderen Fischervereinen und in anderen Kantonen ist. Sodann möchten die Interpellanten wissen, welche Aufgaben die Pächter von Fischereigewässern in anderen Kantonen haben. Schliesslich erkundigen sie sich, welche Möglichkeit der Regierungsrat zur Entlastung der Fischereivereine sieht. (mkn)

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