Kritik an Strategie gegen Neophyten

HERISAU. Dem Ausserrhoder Regierungsrat gehen die Bemühungen des Bundes im Kampf gegen invasive gebietsfremde Pflanzen zu wenig weit. Die Behörde begrüsst zwar die Bemühungen um eine landesweite Strategie im Kampf gegen diese Arten, wie sie in einem Communiqué festhält.

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HERISAU. Dem Ausserrhoder Regierungsrat gehen die Bemühungen des Bundes im Kampf gegen invasive gebietsfremde Pflanzen zu wenig weit. Die Behörde begrüsst zwar die Bemühungen um eine landesweite Strategie im Kampf gegen diese Arten, wie sie in einem Communiqué festhält. Die Probleme mit den Eindringlingen liessen sich aber nur grenzüberschreitend, koordiniert «und mit besonderem Gewicht auf wirkungsvolle Präventionsmassnahmen angehen», schreibt der Regierungsrat. Die effektivste Massnahme, das Einfuhrverbot, fehle. (red.)