Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Kommission präsentiert Vorschläge

KIRCHBERG. Die Findungskommission fürs Gemeindepräsidium in Kirchberg will bis Ende Mai die Vorschläge präsentieren. Dies gibt die Kommission in einer Mitteilung bekannt.

KIRCHBERG. Die Findungskommission fürs Gemeindepräsidium in Kirchberg will bis Ende Mai die Vorschläge präsentieren. Dies gibt die Kommission in einer Mitteilung bekannt.

Im Herbst wählen die Stimmbürgerinnen und -bürger der Gemeinde Kirchberg ein neues Oberhaupt der Gemeinde. Die vier Ortsparteien der CVP, FDP, SP und SVP haben sich zu einer Findungskommission zusammengeschlossen, diese sollte ihre Arbeit bis Ende Mai beendet haben.

Im optimalen Fall zwei Personen

Anfang März haben die vier Parteien das Inserat für das Amt des Gemeindepräsidenten/der Gemeindepräsidentin veröffentlicht. Gesucht werde eine souveräne und führungsstarke Persönlichkeit, welche gemeinsam mit den restlichen Gemeinderatsmitgliedern für eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde sorgen solle, steht in der Ausschreibung. Noch bis am 20. April laufe die Bewerbungsfrist, schreibt die Kommission. Anschliessend werden Gespräche geführt, so dass bis Ende Mai der Öffentlichkeit optimalerweise zwei Personen zur Wahl empfohlen werden können. Dann werde die Findungskommission ihre Arbeit beenden und für die Wahlvorbereitungen und die offiziellen Nominationen wieder an die Parteien übergeben.

In der Findungskommission habe jede Partei zwei Vertreter. Für die CVP sind Lukas Fust und Joseph Koch dabei, die FDP wird von Linus Calzaferri und Simon Seelhofer repräsentiert, Stefan Diener und Trudi Schönenberger-Hofmann vertreten die SP, und für die SVP haben Hermann Baumgartner und Linus Thalmann Einsitz.

Verdiente Auswahl

Die Vertreter aller vier Parteien sind überzeugt, dass Kirchberg am Wahltag eine starke Auswahl verdient hat. Die Gemeinde habe eine gute Grösse und einen gesunden Mix von Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie. Die Fusion zur Einheitsgemeinde, das Bevölkerungswachstum insbesondere in Bazenheid, die unzähligen Dörfer und Weiler mit ihren eigenen Charakteren, die spannende Lage zwischen Toggenburg und der Region Wil, aber auch das friedvolle Miteinander in der Gemeinde würde das Gemeindepräsidium besonders reizvoll und herausfordernd machen. (pd)

Bewerbungen werden unter findungskommission@kirchberg.ch entgegengenommen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.