Komitee kritisiert Regierungsrat

WALZENHAUSEN. In einer Medienmitteilung verurteilt das Komitee «Anwohner Sonneblick» in Walzenhausen die Vorgehensweise des Regierungsrates.

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WALZENHAUSEN. In einer Medienmitteilung verurteilt das Komitee «Anwohner Sonneblick» in Walzenhausen die Vorgehensweise des Regierungsrates. Dieser hatte letzte Woche bekanntgegeben, dass der Vertrag mit der Stiftung Sonneblick zur Nutzung des Gebäudes als Durchgangszentrum für Asylsuchende unterzeichnet wurde. Auf das Anliegen mehrerer hundert Einwohnerinnen und Einwohner und des Gemeinderates, das Projekt zu redimensionieren, sei in keinster Weise eingetreten worden, schreibt das Komitee. Anscheinend stehe für den Kanton und die Stiftung das wirtschaftliche Interesse im Vordergrund. Die Anwohner fordern unter dem Slogan «maximal 45 Personen für maximal zwei Jahre» weiterhin eine Verkleinerung des geplanten Asyldurchgangszentrums in Walzenhausen. (cal)