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Klettern mit Tiefblick auf der Engstligenalp

Am Samstag, 17. September, begaben sich 24 Männer der Aktivriege des Turnvereins Nesslau auf ihre jährliche Turnfahrt.
Pascal Winteler
Die Riege präsentiert sich gut ausgerüstet für die Tour durch den Klettersteig. (Bild: PD)

Die Riege präsentiert sich gut ausgerüstet für die Tour durch den Klettersteig. (Bild: PD)

Am Samstag, 17. September, begaben sich 24 Männer der Aktivriege des Turnvereins Nesslau auf ihre jährliche Turnfahrt.

Wir trafen uns um 6 Uhr in Nesslau und fuhren mit dem Car Richtung Adelboden. Am Lungerensee vor dem Brünigpass machten wir einen unangemeldeten Kaffeehalt, auf welchen das Servicepersonal nicht wirklich vorbereitet war. Das war jedoch kein Problem für uns, sprangen doch kurzerhand unser Kassier und unser Oberturner hinter das Buffet und halfen der jungen Dame beim Kaffeemachen und Servieren.

Danach nahmen wir frisch gestärkt den Rest der Strecke in Angriff. In Adelboden angekommen, zogen wir unsere Wanderschuhe und leider auch Regenjacken an und begaben uns anschliessend zur Talstation der Engstligenalp-Bahn. Dort erhielten wir das Equipment und eine Einführung, wie wir uns auf dem dreistündigen Klettersteig zur Engstligenalp zu sichern und zu verhalten hatten. Als wir dann auf dem Weg zum Gipfel waren, hatte Petrus Erbarmen mit uns und liess es während unserer Wanderung nicht, oder nur ganz leicht, regnen.

Die ganze Gruppe hatte Spass an der Tour. Nach einer kurzen Stärkung auf dem Gipfel machten sich die einen wieder zu Fuss in Richtung Car, die anderen klopften noch den einen oder anderen Jass, bevor sie sich mit der Bahn bergabwärts begaben. Als sich alle wieder im Tal versammelt hatten, fuhren wir die wenigen Kilometer nach Adelboden, wo wir unser Hotel bezogen. Am Abend genossen wir alle zusammen ein feines Nachtessen in einem nahe gelegenen Restaurant. Hätte unser Oberturner nicht am Sonntag seinen dreissigsten Geburtstag gefeiert, wären wir wohl nach dem Essen schlafen gegangen, aber so blieb uns nichts anderes übrig, als noch die eine oder andere Bar unsicher zu machen. Am nächsten Morgen packten wir wieder unsere Sachen und fuhren nach Uttigen. Dort wartete die nächste Aktivität auf uns, Tubing in der 16 Grad kalten Aare. Wir trieben mit Gummiringen 25 Kilometer in der Aare bis nach Bern. Leider machte das Wetter nicht wirklich mit, und wir mussten Neoprenanzüge anziehen, aber Spass hatten wir trotzdem.

Anschliessend begaben wir uns nach Roggwil, wo eine Gokart-Bahn für uns reserviert war. Wir konnten alle gleichzeitig auf die Strecke, was natürlich den einen oder anderen Zusammenstoss nicht verhindern liess. So fuhren wir zuerst ein Training, dann ein Qualifying und zum Schluss ein Rennen. Nochmals Gratulation an Fadri, welcher das spannende Rennen für sich entschied. Dies war auch schon der letzte Programmpunkt unserer Reise, und wir fuhren die restlichen zweieinhalb Stunden müde, aber mit tollen Erinnerungen nach Hause.

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