Klassizistische Schönheit

Die Geschichte des «Pfauen» ist beeindruckend: Die einstige Mahl- und Sägemühle ist seit 1720 indirekt bezeugt. 1837 wurde die Schenke von Hans Jakob Kriemler in ein Gasthaus verwandelt. Die ehemalige «Kriemlers Mühle» hiess ab 1858 «Zuberbühlers Mühle».

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Die Geschichte des «Pfauen» ist beeindruckend: Die einstige Mahl- und Sägemühle ist seit 1720 indirekt bezeugt. 1837 wurde die Schenke von Hans Jakob Kriemler in ein Gasthaus verwandelt. Die ehemalige «Kriemlers Mühle» hiess ab 1858 «Zuberbühlers Mühle».

Der stattliche Gebäudekomplex an der zwischen 1807 und 1811 neu erstellten Landstrasse nach Speicher erhielt seine einheitliche klassizistische Gestalt wahrscheinlich um 1837. Das Gasthaus, ein Walmdachhaus in Ost-Nord-Ost-Stellung, und der «Stadel», ebenfalls mit Walmdach, sind durch die Strasse voneinander getrennt. Über der Strasse sind die beiden Gebäude durch eine gedeckte Brücke verbunden – ein Unikum. (mw.)

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