Kivo Herisau: Drei Rücktritte

HERISAU. Auf Ende Mai 2013 haben drei langjährige Mitglieder ihren Rücktritt aus der Kirchenvorsteherschaft Herisau (Kivo) erklärt. Dies geht aus einer Mitteilung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Herisau hervor.

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HERISAU. Auf Ende Mai 2013 haben drei langjährige Mitglieder ihren Rücktritt aus der Kirchenvorsteherschaft Herisau (Kivo) erklärt. Dies geht aus einer Mitteilung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Herisau hervor.

Zusammen 48 Jahre in der Kivo

Verena Fässler, 26 Jahre lang Mitglied der Kivo, leitete das Ressort Erwachsenenbildung. In dieser Funktion wirkte sie mit bei den Herisauer Sinntagen, initiierte viele Kurse, organisierte zahlreiche Veranstaltungen in der Kirchgemeinde und gehörte jahrelang zum Team der Christlichen Mediation.

Elisabeth Kunz, zwölf Jahre lang Mitglied, war die Diakonie stets ein grosses Anliegen. Sie plante unter anderem über viele Jahre die Ökumenische Kampagne von Fastenopfer und Brot für alle. Zwischenzeitlich leitete Elisabeth Kunz die Kirchenvorsteherschaft als Interimspräsidentin. Vor einigen Jahren hat sie zusätzlich das Ressort Senioren und Heime übernommen. Ausserdem wirkte sie massgeblich mit beim Aufbau der neuen Besuchsgruppe in Herisau.

Regula Ammann, zehn Jahre lang Mitglied, war die Kassierin der Kirchgemeinde. In ihrer Amtszeit wurde das neue Steuergesetz des Kantons in Kraft gesetzt. Aber auch der Umbau des Hauses Friedeck und aktuell die finanzielle Planung für den Neubau des Kirchgemeindehauses forderten viel Fachwissen. Helen Sturzenegger hat ihren Rücktritt auf Ende 2012 aus der Synode eingereicht. Allen sei an dieser Stelle ganz herzlich für ihren grossen, jahrelangen Einsatz für die Kirchgemeinde gedankt.

Stellvertretender Jugendarbeiter

Markus Lieberherr ist seit Anfang Februar wieder Jugendarbeiter und Fachperson für Religion, wie die Kivo weiter schreibt. Er übernimmt bis zum Sommer die Stellvertretung für Stephan Leutwyler, der Ender Dezember gekündigt hat. (pd)