Kirchenmagazine gehen online

Die kantonalen Kirchenzeitungen sollen eine gemeinsame Onlineplattform erhalten. Am Donnerstag wurden entsprechende Verträge unterzeichnet.

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An der Vertragsunterzeichnung nahmen Isabelle Kürsteiner, Präsidentin Reko Magnet (sitzend Mitte links), Heinz Mauch, Redaktor Magnet AR/AI (stehend rechts), und Peter Bischof, Synodalpräsident beider Appenzell (rechts), teil. (Bild: pd)

An der Vertragsunterzeichnung nahmen Isabelle Kürsteiner, Präsidentin Reko Magnet (sitzend Mitte links), Heinz Mauch, Redaktor Magnet AR/AI (stehend rechts), und Peter Bischof, Synodalpräsident beider Appenzell (rechts), teil. (Bild: pd)

APPENZELLERLAND. Die verantwortlichen Behörden- und Geschäftsleitungsmitglieder haben sich am Donnerstag zur Unterzeichnung der Zusammenarbeitsverträge für die Onlineplattform der kantonalen Kirchenzeitungen getroffen.

Mehrere Kantone beteiligt

Am Projekt beteiligt sind neben den beim Interkantonalen Kirchenboten zusammengeschlossenen Kantonalkirchen (BS, BL, SO, SH, LU, SZ, UR, OW) die evangelischen Kirchen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, aus beiden Appenzell und aus Glarus. Die Umsetzung der Plattform wird ausgeführt von der Firma multidigital mit Sitz im sankt gallischen Buchs.

Aktuelle Themen

Neben den Inhalten des gedruckten Mediums wird die Webseite fünfmal pro Woche mit einer recherchierten Geschichte zu verschiedensten Themen aktualisiert. Darüber hinaus bieten sich auf der Plattform verschiedene Möglichkeiten für aktuelle Bekanntmachungen zu Anlässen in der Kirchgemeinde oder der Region. Die elektronischen Kirchenzeitungen sind ab Januar 2016 vom Computer über das Tablet bis und mit Handy abrufbar. (pd)