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KIRCHE: Reglemente für Entschädigungen

Die Präsidien der evangelischen Kirchgemeinden im Appenzellerland wollen Transparenz bei den Behördenentschädigungen schaffen.

Wald Die Präsidien der evangelisch-reformierten Kirchgemeinden beider Appenzell wählten an ihrer Sommerkonferenz im Schulhaus Wald Albert Bolt, Präsident der Kirchenvorsteherschaft Heiden, neu in den Vorstand. Er er­setzt die zurückgetretene Yvonne Angehrn aus Teufen. Die Präsidienkonferenz ist das Netzwerk der evangelischen Kirchgemeindepräsidien und dient in erster ­Linie dem Informations- und ­Erfahrungsaustausch. In zwei Arbeitsgruppen diskutierte die Konferenz die ­beiden Themenkreise Entschädigungen für Behördenmitglieder und freiwillig Mitarbeitende sowie den Umgang mit Konflikt­situationen. Bei den Entschädigungen zeigte sich, dass diese in den zwanzig Appenzeller Kirchgemeinden sehr unterschiedlich gehandhabt werden. Die Kon­ferenz findet, dass jede Kirchgemeinde die finanziellen Entschädigungen in einem Reglement definieren und so Transparenz schaffen sollte. Bei der Diskussion des Themen­feldes Umgang mit Konflikten legte die Konferenz den Schwerpunkt auf die Prävention und ­ermunterte die einzelnen Präsidentinnen und Präsidenten, bei Konflikten unter den Mitarbeitenden oder mit Teilen der Gemeinde frühzeitig die Hilfe beispielsweise der Ombudsstelle der Landeskirche in Anspruch zu nehmen. (pd)

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