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KIRCHBERG: Region gewinnt an Image

Immer am ersten Freitag im neuen Jahr trifft sich die CVP zu ihrer Neujahrsbegrüssung. Regierungsrat Beni Würth wurde als Gast begrüsst.
Regierungsrat Beni Würth spricht an der Neujahrsbegrüssung der CVP Toggenburg in Kirchberg zu den Gästen. (Bild: PD)

Regierungsrat Beni Würth spricht an der Neujahrsbegrüssung der CVP Toggenburg in Kirchberg zu den Gästen. (Bild: PD)

Das Kinderjodelchörli Mosnang umrahmte den Start in das neue Jahr der CVP. Mit klangvollen Stimmen, beschwingt, fröhlich und mit Humor wurden die Lieder vorgetragen. Der Auftritt des Chörlis zeigte so etwas wie Symbolik für die Partei und die Politik im Allgemeinen. Denn nur geeint können Leistungen erbracht und Ziele erreicht werden. In seinem Grusswort zum Neujahrsbeginn betonte denn Regierungsrat Beni Würth auch, dass das Verbindende die Qualität in der Politik ausmache. «Gerade in der Bundespolitik fehlt zurzeit das Verbindende, es werden keine konkreten Ergebnisse mehr erreicht. Umso mehr braucht es die CVP – sie ist die einzige Partei, welche Freiheit und Solidarität gemeinsam hat», betonte Würth.

Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand die Entwicklung der Region Toggenburg. Es sei zunehmend eine Anpassung zwischen den Regionen festzustellen. Dabei habe sich das Toggenburg in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Die Bevölkerung wachse, es werde investiert, Arbeitsplätze geschaffen, die Gemeinden haben sich entschuldet und das Toggenburg werde das Image der Randregion zusehends verlieren. «Leider wird das im Toggenburg selber zu wenig wahrgenommen», bedauert Würth. Mit den beiden Umfahrungen Bütschwil und Wattwil, dem Neubau der Kantonsschule, der Renovation des BWZ und dem Spitalneubau investiere der Kanton innert zwei Jahrzehnten mehr als 500 Millionen Franken in der Region. Angesprochen auf die Forderung des Linthgebietes, die neue Kantonsschule in ihrer Region zu bauen, meinte Würth: «Meine Tochter geht nächstes Jahr auch von Rapperswil nach Wattwil in die Kanti, das ist kein Unglück. Im Gegenteil, in der Regel haben nicht die Kinder, sondern nur die Eltern Probleme mit dem Schulstandort.»

Einladung zur Besichtigung des Spitalneubaus in Wattwil

Andreas Widmer, CVP-Fraktionspräsident, informierte darauf über den kommenden Besuch im Spital Wattwil. Am Samstag, 3. Februar, um 9.30 Uhr ist die Bevölkerung eingeladen, den bereits erstellten Neubau zu besichtigen. Die CVP organisiert den Rundgang durch die erste Bauetappe des Grossprojektes. Nebst dem neuen Bettentrakt und den Physioräumen werden auch die neue Küche und das neue Restaurant gezeigt.

Den anwesenden CVP-Mitgliedern wurde ein überaus interessanter und kurzweiliger Abend geboten. Nebst den offiziellen Beiträgen nutzte man gerne die Zeit, um mit den anwesenden Kolleginnen und Kollegen über die verschiedenen lokalen, regionalen und auch nationalen Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.

Regionalpräsident Thomas Feller bedankte sich zum Abschluss für das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder und bei seinen Vorstandskolleginnen und- Kollegen für die grosse Unterstützung während des Jahres. Er freue sich auf die weiteren Entwicklungen im kommenden Jahr, und die CVP werde sich weiterhin mit verschiedenen Aktionen in den Dörfern und Gemeinden für das Wohl der Bevölkerung einsetzen. (pd)

Besichtigung Spitalneubau, Samstag, 3. Februar, 9.30 Uhr. Anmeldungen via E-Mail: info@cvp-toggenburg.ch.

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