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Bilanz Kinderfest Urnäsch: «Kein einziges Pflästerli gebraucht»

Das Kinderfest ging am Dienstag mit rund 300 beteiligten Kindern und 80 erwachsenen Helfern über die Bühne. OK-Präsident Reto Giacomelli zieht Bilanz.
Karin Erni
Trotz akrobatischer Einlagen wie jene der Stelzenläufer ging das Urnäscher Kinderfest unfallfrei über die Bühne. (Bild: Karin Erni)

Trotz akrobatischer Einlagen wie jene der Stelzenläufer ging das Urnäscher Kinderfest unfallfrei über die Bühne. (Bild: Karin Erni)

Es habe alles super funktioniert, sagt OK-Präsident Reto Giacomelli am Tag nach dem Urnäscher Kinderfest. «Mir ist kein Vorfall zu Ohren gekommen. Nicht einmal ein Pflästerli habe ich gebraucht.» Letzteres ist nicht ganz selbstverständlich, denn die Urnäscher Kinder zeigten bei den «Zirkus»-Aufführungen Übungen mit schon fast artistischem Charakter. Zum reibungslosen Ablauf beigetragen hat auch das Wetter, das sich leicht bewölkt präsentierte. Das hatte den Vorteil, dass die Hitze am Nachmittag moderat blieb und Sonnenbrände oder Hitzschläge vermieden werden konnten.

Was am Kinderfesttag ein Vorteil war, war für die Abendunterhaltung dagegen nicht förderlich. Es habe gewindet und zwischendurch sogar kurz geregnet, sagt Giacomelli. «Doch letztlich ist es wichtig, dass das Wetter für die Kinder gestimmt hat. Es ist ja schliesslich ein Kinderfest.» Die Erwachsenen hätten sich während des Regens kurz unter die Sonnenschirme begeben oder im «Chörligade» Schutz gesucht. Auch der Umzug sei gut verlaufen, dank der Verkehrsregelung durch die Feuerwehr sei es zu keinen Zwischenfällen gekommen, so Giacomelli. «Die Urnäscher haben diesbezüglich eine gewisse Übung wegen der Alpfahrten.»

Grosser Aufwand für alle Beteiligten

Die Bewältigung eines solchen Anlasses sei für alle Beteiligten schon mit erheblichem Aufwand verbunden, sagt Reto Giacomelli. Er ist daher nicht unglücklich, dass das Kinderfest nur alle fünf Jahre stattfindet. Auf die Frage, ob er das OK-Präsidium noch einmal übernehmen würde, antwortet er: «Ich könnte es mir vorstellen, möchte aber noch nichts versprechen.» Das Präsidium sei sicher eines der aufwendigeren Ämtli. «Ich habe übers Jahr gerechnet sicher ein bis zwei Stunden pro Woche investiert.» Doch auch seine Kollegen hätten alle einen Beitrag nach ihren Möglichkeiten geleistet. «Auch das Organisieren der Mittagstische oder die Gestaltung der Bühnendekoration ist mit einigem Aufwand verbunden.» Bühnentänze einzustudieren sei nicht jedermanns Sache. Daher gebe es auch die Möglichkeit, am Fest einen Spielstand zu betreiben. Die Zusammenarbeit habe den Kontakt unter den Lehrpersonen intensiviert, was immer gut sei.

Giacomelli windet auch den Urnäscher Vereinen und dem Gewerbe ein Kränzchen. «Sie haben uns immer unterstützt und die Preise tief gehalten.» Auch seitens der Gemeinde sei das Wohlwollen gegenüber dem Anlass gross gewesen.

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