Kein Einstieg der SOB bei Drittverkäufern

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Region Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) verzichtet auf einen Einstieg bei den SBB-Drittverkaufsstellen. Die Gespräche mit potenziellen Partnern führten aufgrund des knappen verbleibenden Zeitfensters zu keiner erfolgversprechenden Lösung, schreibt die SOB in einem Pressecommuniqué. Als die SBB ankündigten, per Ende Jahr die Zusammenarbeit mit zahlreichen Drittverkaufsstellen zu beenden, nahm die SOB zunächst den Ball auf, um die Option als Vertragspartnerin zu prüfen. In der Folge hat die SOB detaillierte Abklärungen für einen Einstieg vorgenommen und auch diverse Gespräche mit Verkaufsstellen im SOB-Marktgebiet geführt. Die umsatzstärksten Filialen Bad Ragaz und Altstätten standen dabei hauptsächlich im Fokus. Technisch und personell ist die Aufrechterhaltung von Drittverkaufsstellen für die SOB zurzeit nicht möglich. Einerseits bietet sich wegen des verbleibenden Zeitfensters keine Alternativlösung an; andererseits sieht sich die SOB veranlasst, sich auf die laufenden Projekte zu konzentrieren. (pd)