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Kehrtwende von der Kehrtwende bei den Parkgebühren Urnäsch

Die Bau- und Strassenkommission in Urnäsch ist vom Gemeinderat beauftragt worden, das Konzept Parkplatzbewirtschaftung neu zu beurteilen. Anfang Mai sprach sich die Exekutive gegen Parkgebühren aus.
Roger Fuchs
Die Diskussion rund um Parkgebühren entwickelt sich in Urnäsch zu einem grösseren Hin und Her.

Die Diskussion rund um Parkgebühren entwickelt sich in Urnäsch zu einem grösseren Hin und Her.

Die Parkplatzbewirtschaftung in Urnäsch beschäftigt weiter. Nachdem sich der Gemeinderat im Mai gegen die Einführung einer Gebührenpflicht aussprach, heisst es nun in einer Mitteilung: «Auf Anstoss der Geschäftsprüfungskommission hat der Gemeinderat die Bau- und Strassenkommission beauftragt, eine niederschwellige Parkplatzbewirtschaftungslösung zum Thema Dauerparkieren sowie zum Erlassverfahren nochmals zu prüfen.» Auch regt die GPK an, das Reglement allenfalls dem Volk zur Abstimmung vorzulegen.

Rückblende: Im Dezember 17 wurden an einer Bürgerversammlung konkrete Pläne zur Parkplatzbewirtschaftung präsentiert. Es war die Rede davon, die Gebührenpflicht auf Sommer 2018 einzuführen. Damit die Einheimischen, die im Dorf einkaufen oder einkehren möchten, nicht durch Parkgebühren abgeschreckt würden, sollen die ersten zwei Stunden gebührenfrei sein, hiess es damals. Im Mai dieses Jahres kam es zur Kehrtwende. Es wurde mitgeteilt, dass der Gemeinderat eine Parkplatzbewirtschaftung ablehne mit der Begründung, dass eine solche die Gemeinde nicht weiterbringe. Gemeinderat Chläus Hörler, der die zuständige Arbeitsgruppe leitete, zeigte sich konsterniert. Die Arbeitsgruppe wurde inzwischen aufgelöst.

Jetzt folgt die nächste Kurskorrektur: Die Bau- und Strassenkommission – ebenfalls unter dem Präsidium von Hörler – soll die Sachlage nochmals prüfen. Weil der Anstoss von der GPK komme, sei er dazu bereit, sagt Chläus Hörler. (rf)

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