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Kantonsrat sieht Tradition in Gefahr

St. Gallen Kantonsrat Mirco Gerig (SVP, Wildhaus) kritisiert die «drastische Verschärfung» des Waffenrechts in der EU, die das EU-Parlament beschlossen hat und die auch die Schweiz betrifft. Der diskriminierende Entscheid ziele auf die Falschen. Der traditionelle Schiesssport werde stark eingeschränkt. Schützen, Milizsoldaten und alle Besitzer legaler Waffen würden unter Generalverdacht gestellt. Attentate könne diese «unsinnige Richtlinie» nicht verhindern, schreibt Mirco Gerig. Er erinnert an das Volksnein zur Waffenverbots-Initiative auf eidgenössischer Ebene.

In einer Interpellation, die er vorgestern im Kantonsrat eingereicht hat, fragt er deshalb, ob und wie sich der Regierungsrat beim Bundesrat für ein vernünftiges und liberales Waffenrecht einsetzen wolle. Weiter möchte Mirco Gerig wissen, ob der Regierungsrat sich hinter ein Referendum gegen ein verschärftes Waffenrecht in der Schweiz stelle. Schliesslich fragt er, wie der Kanton den Schiesssport und die Sicherheitsorgane im Kanton unterstütze. (mkn)

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